Selbstfürsorge & Journaling

    So planst du achtsam deinen Monat

    Eine Anleitung für die Monatsplanung im Bullet Journal, die auch in der dritten Woche noch benutzt wird.

    Monatsplanung im Bullet Journal mit Monatsübersicht, Stiften und Haftnotizen
    KI-generiertes Bild

    Der Monat ist drei Tage alt. In der Kalender-App stehen zwei Termine, am Kühlschrank hängt ein Zettel mit dem Elternabend, und irgendwo im Handy gibt es noch eine Liste, die „Oktober“ heißt und seit letztem Jahr nicht mehr geöffnet wurde.

    Eigentlich ist alles irgendwo notiert. Trotzdem fühlt es sich nicht so an, als hätte man diesen Monat im Griff.

    Die meisten Anleitungen zur Monatsplanung im Bullet Journal zeigen an dieser Stelle hübsche Doppelseiten mit Washi-Tape und Handlettering. Das kann Spaß machen. Nur scheitert die Planung selten daran, dass die Seite nicht schön genug war. Sie scheitert meistens in der zweiten oder dritten Woche, wenn der Plan und der echte Monat nicht mehr zusammenpassen. Um genau diese Stelle geht es hier: wie ein Monatsplan aussieht, der auch dann noch aufgeschlagen wird, wenn der Monat ganz anders läuft als gedacht.

    Warum der Monatsplan so oft in der zweiten Woche liegen bleibt

    Ein paar Muster tauchen dabei immer wieder auf.

    Der Plan ist von Anfang an zu voll. Jeder Tag hat drei Einträge, jedes Wochenende ist verplant, und für den Magen-Darm-Infekt oder den verschobenen Handwerkertermin gibt es schlicht keinen Platz. Sobald das erste Unerwartete passiert, stimmt der Plan nicht mehr. Und einen Plan, der nicht mehr stimmt, schaut man nicht mehr an.

    Oder es stehen nur Termine drin. Zahnarzt, Elternabend, Abgabe beim Steuerberater. Das ist ein Kalender, aber noch keine Planung. Was man sich für den Monat eigentlich vorgenommen hatte, taucht nirgends auf und geht deshalb unter.

    Oft fehlt auch der Blick zurück. Wer nie anschaut, was im letzten Monat gekippt ist, plant im nächsten dieselben Fallen wieder ein. Jeden Dienstag Sport zum Beispiel, obwohl dienstags seit einem halben Jahr das Fußballtraining der Tochter ist und genau deshalb schon im September nichts daraus wurde.

    Und manchmal ist das Journal selbst das Problem. Wenn eine Monatsseite eine Stunde Zeichnen und Lettern braucht, wird sie im nächsten Monat einfach nicht mehr angelegt. Spätestens im November liegt das schöne Notizbuch dann in der Schublade.

    Für den Rückblick, der gleich Schritt 1 der Anleitung ist, reichen übrigens schon zwei Fragen: Was hat mir in den letzten Wochen Energie gegeben? Und was hat mir Energie genommen? Beide stehen auch in „Raus aus dem Gedankenchaos“, zusammen mit 13 weiteren Schreibimpulsen zum Ausdrucken, für 0 €.

    Was „achtsam“ bei der Monatsplanung eigentlich heißt

    Das Wort klingt nach Duftkerze und Teetasse. Gemeint ist etwas Nüchterneres.

    Klassische Planung fragt: Was muss diesen Monat erledigt werden? Achtsame Monatsplanung stellt zwei weitere Fragen. Wie viel passt realistisch in diesen Monat? Und wie soll er sich ungefähr anfühlen, eher ruhig, eher gesellig, eher produktiv?

    Die zweite Frage wirkt auf den ersten Blick etwas weich. Sie hat aber ganz praktische Folgen. Wer sich für einen ruhigen November entscheidet, sagt bei der dritten Einladung zum Adventsbasteln eher ab. Und wer weiß, dass im Oktober zwei Kindergeburtstage, die Herbstferien und der Umzug der Schwiegereltern anstehen, fängt nicht ausgerechnet dann ein neues Sportprogramm an.

    Die Anleitung: sechs Schritte für deine Monatsplanung im Bullet Journal

    Beim ersten Mal dauern alle sechs Schritte zusammen etwa eine Stunde. Ab dem zweiten Monat geht es schneller, weil vieles einfach übernommen wird.

    1

    Kurz zurückschauen

    ca. 15 Minuten

    Bevor der neue Monat eine Seite bekommt, bekommt der alte ein paar Zeilen. Keine Abrechnung, eher eine Bestandsaufnahme. Vier Fragen reichen:

    • Was hat gut funktioniert, und woran lag das?
    • Was hat mich unnötig gestresst?
    • Was habe ich mir vorgenommen und gar nicht erst angefangen?
    • Worüber bin ich froh, egal wie klein es ist?

    Die dritte Frage ist die unangenehmste. Sie ist aber auch die nützlichste. Wenn dasselbe Vorhaben zum dritten Mal auf der Liste steht und zum dritten Mal nicht passiert, ist es entweder nicht so wichtig wie gedacht oder zu groß formuliert. Beides lässt sich ändern, aber erst, wenn es einmal auffällt.

    2

    Nachzählen, wie viel Monat überhaupt übrig ist

    ca. 10 Minuten

    Dieser Schritt fehlt in den meisten Anleitungen, und er verändert am meisten. Bevor irgendein Ziel aufgeschrieben wird, kommt alles in die Monatsübersicht, was ohnehin feststeht. Termine, Geburtstage, Ferien, Schichten, Dienstreisen, der Besuch von Oma am dritten Wochenende.

    Dann wird gezählt. Wie viele Abende sind wirklich frei? Wie viele Wochenenden? Oft sind es deutlich weniger, als man vermutet hätte. In einem Oktober mit Herbstferien und zwei Kindergeburtstagen bleiben vielleicht vier freie Abende übrig. Das ist ernüchternd. Aber es ist eine ehrliche Zahl, und die verhindert, dass Dinge eingeplant werden, für die in diesem Monat einfach keine Zeit da ist.

    3

    Zwei, höchstens drei Monatsziele

    ca. 10 Minuten

    Mit den freien Abenden vor Augen fällt die Auswahl leichter. Mehr als drei Ziele passen selten in einen Monat, zwei sind oft besser. Es hilft, sie zu mischen: eines, das etwas voranbringt, und eines, das dir selbst guttut. Zum Beispiel so:

    • Die Steuerunterlagen sortieren und abschicken
    • Jeden Sonntagvormittag eine Stunde für mich, ohne Wäsche und ohne Handy

    Beide sind so konkret, dass am Monatsende klar ist, ob es geklappt hat. „Mehr lesen“ lässt sich nicht abhaken. „Das Buch auf dem Nachttisch fertig lesen“ schon.

    Neben die Ziele passt ein einzelnes Wort dafür, wie sich der Monat anfühlen soll. Ruhig zum Beispiel. Oder aufgeräumt. Das klingt nach wenig, erinnert aber mitten im Monat daran, warum du die dritte Einladung eigentlich absagen wolltest.

    4

    Muss und Möchte trennen

    ca. 10 Minuten

    Jetzt kommen die Aufgaben. Und damit die Stelle, an der Monatspläne normalerweise überlaufen.

    Zwei Spalten helfen: links „Muss“, rechts „Möchte“. In die Muss-Spalte kommt nur, was wirklich Folgen hat, wenn es liegen bleibt. Die Kfz-Versicherung, die Anmeldung zum Schwimmkurs, das Geschenk für die Patentante. Alles andere landet bei Möchte, auch wenn es sich gerade dringend anfühlt.

    Wer mag, schreibt neben jede Muss-Aufgabe in drei Wörtern, warum sie wichtig ist. Bei manchen Punkten merkt man dann, dass die ehrliche Begründung „weil ich das immer so mache“ wäre. Die wandern rüber in die andere Spalte.

    Das bekannte Bild vom Glas passt hier ganz gut. Zuerst kommen die großen Steine hinein, also die Ziele und die echten Muss-Aufgaben. Danach der Kies, ganz zum Schluss der Sand. Andersherum ist das Glas voll, bevor das Wichtige drin ist.

    5

    Zeit für dich eintragen wie einen Arzttermin

    ca. 5 Minuten

    Zeit für sich selbst, die nicht im Kalender steht, wird als Erstes gestrichen. Nicht aus Nachlässigkeit. Es ist schlicht der einzige Termin, bei dem niemand anruft und fragt, wo man bleibt.

    Deshalb bekommt diese Zeit einen festen Platz in der Monatsübersicht, mit Tag, Uhrzeit und einer eigenen Farbe. Ein freier Abend pro Woche. Der Spaziergang am Samstagvormittag. Zwanzig Minuten mit dem Journal am Sonntag. Es muss nichts Großes sein, es muss nur tatsächlich im Plan stehen.

    Und wenn es eng wird, wird dieser Termin verschoben. Gestrichen wird er nicht. Mehr Regeln braucht es dafür eigentlich nicht.

    6

    Ein Layout wählen, das du wirklich benutzt

    ca. 10 bis 20 Minuten

    Erst ganz am Ende geht es darum, wie das Ganze aussieht. Für den Anfang reichen eine Monatsübersicht und eine Seite mit Zielen und den beiden Spalten. Alles Weitere ist Zusatz. Welche Layouts sich wofür eignen, steht direkt im nächsten Abschnitt.

    Als Faustregel: Wenn das Anlegen einer Seite länger als zwanzig Minuten dauert, ist sie für den normalen Alltag vermutlich zu aufwendig. Schön darf sie trotzdem sein. Es sollte nur nicht zur Bedingung werden, damit überhaupt geplant wird.

    So kann eine Monatsseite konkret aussehen

    Leere Vorlagen gibt es genug. Hilfreicher ist oft ein ausgefülltes Beispiel, damit man sieht, wie wenig am Ende tatsächlich auf der Seite steht. So könnte ein Oktober aussehen, nach allen sechs Schritten:

    Oktober

    Steht schon fest: 3.10. Feiertag · Herbstferien · Kindergeburtstag am 18. (Geschenk bis 11.) · Elternabend am 29. · Oma zu Besuch am letzten Wochenende

    Freie Abende: fünf

    Ziele: Winterkleidung durchsehen und aussortieren · jeden Sonntag eine Stunde allein spazieren

    Wie soll er sich anfühlen? ruhig

    Muss: Termin für Winterreifen · Kinder beim Zahnarzt anmelden · Geschenk kaufen

    Möchte: Fotobuch vom Sommer · Keller ausmisten · neues Rezept für die Brotdosen

    Nur für mich: sonntags 9 bis 10 Uhr, rot markiert

    Das ist alles. Keine Illustration, kein Zitat des Monats. Auffällig ist eher, was fehlt. Das Fotobuch vom Sommer steht bei Möchte, obwohl es sich seit Juli wie ein Muss anfühlt. Mit fünf freien Abenden und Herbstferien wird es im Oktober aber schlicht nicht fertig, und das ist auf dem Papier deutlich leichter zu akzeptieren als im Kopf.

    Auch der Keller wird wahrscheinlich warten müssen. Steht er trotzdem in der Möchte-Spalte, ist er nicht vergessen, er hat nur diesen Monat keinen Platz. Und falls doch ein verregneter Samstag übrig bleibt, weiß man sofort, was sich anbietet.

    Bei den Zielen fällt die Mischung auf. Eines ist praktisch und nach einem Nachmittag erledigt, das andere kostet Zeit, gibt aber etwas zurück. Wenn am Monatsende nur eins davon geklappt hat, war es trotzdem ein brauchbarer Monat.

    Fünf Layouts im Vergleich, und wofür sie taugen

    Layout-Ideen für die Monatsplanung im Bullet Journal: Monatsübersicht, Ziele, Habit Tracker, Mood Tracker, Dankbarkeitsseite
    KI-generiertes Bild

    Mit einer Monatsübersicht und einer Zielseite bist du vollständig ausgestattet. Die anderen drei sind Angebote für alle, die gern mehr festhalten möchten.

    Monatsübersicht

    Gut für: Termine, Ferien, Geburtstage, alles mit Datum.

    Stolperstein: Zu viel Text in zu kleinen Kästchen. Ein Stichwort pro Termin reicht.

    Ziele- und Fokusseite

    Gut für: Die zwei, drei Vorhaben, die sonst zwischen den Terminen verschwinden.

    Stolperstein: Sieben Ziele auf einer Seite. Dann ist es wieder eine To-do-Liste.

    Habit Tracker

    Gut für: Eine bis drei Gewohnheiten, etwa Wasser trinken oder früher ins Bett gehen.

    Stolperstein: Zehn Zeilen, von denen ab der zweiten Woche acht leer bleiben.

    Mood Tracker

    Gut für: Muster erkennen. Vielleicht sind die schlechten Tage immer die mit Spätdienst.

    Stolperstein: Nur Farben, ohne ein Wort dazu, was an dem Tag los war.

    Highlight-Seite

    Gut für: Einen Satz pro Tag über etwas, das gut war.

    Stolperstein: Jeden Tag „Familie“. Konkreter ist schöner: „Kaffee auf dem Balkon, bevor alle wach waren.“

    Die Minimalversion für volle Monate

    Manche Monate sind einfach zu voll für sechs Schritte. Dann gibt es eine einzige Seite, in etwa zehn Minuten angelegt:

    • alle Termine, die feststehen
    • zwei Ziele, nicht mehr
    • ein fester Termin nur für dich
    • drei leere Zeilen für den Rückblick am Monatsende

    Für einen Dezember mit Weihnachtsfeiern, Adventskalender und Jahresabschluss im Job ist das oft die vernünftigste Variante überhaupt.

    Und wenn du für mehrere Leute mitplanst?

    In vielen Familien steckt der halbe Familienkalender im Kopf einer einzigen Person. Wann die Kita geschlossen hat. Dass im November zwei Geschenke für Kindergeburtstage fällig sind. Dass die Winterjacke vom Großen nicht mehr passt.

    Für die persönliche Monatsplanung ist das eine Falle. Sobald all das auf dieselbe Seite wandert, ist sie voll mit den Aufgaben anderer Leute, und für die eigenen Ziele bleibt eine Ecke unten rechts.

    Besser funktioniert eine klare Trennung. Termine, die die ganze Familie betreffen, gehören in einen gemeinsamen Kalender, den alle sehen können, egal ob an der Wand oder in einer geteilten App. In die eigene Monatsübersicht kommt davon nur, was dich wirklich Zeit kostet. Also nicht jeder Termin der Kinder, aber der Nachmittag, an dem du beim Laternenumzug Waffeln backst.

    Bei Geschenken hilft ein kleiner Trick: Statt des Geburtstags kommt der Tag in den Plan, an dem das Geschenk spätestens gekauft sein muss. Meistens eine Woche vorher. Dann steht es als ganz normaler Punkt auf der Liste, und am Freitagabend vor der Party muss niemand mehr in den Drogeriemarkt hetzen.

    Und wenn beim Planen auffällt, dass eigentlich nur eine Person an all das denkt, ist das eine nützliche Erkenntnis. Warum das so oft passiert, steht ausführlicher in Chaos im Familienalltag.

    Was passiert, wenn der Monat anders läuft?

    Er läuft anders. Fast immer.

    Ein Kind wird krank, ein Projekt zieht sich, eine Woche fällt einfach aus. Dann hilft ein kurzer Wochen-Check mehr als der perfekte Monatsplan. Sonntags fünf Minuten auf die Monatsseite schauen, Erledigtes abhaken und alles Unerledigte entweder in die nächste Woche schieben oder streichen. Streichen zählt dabei genauso als Entscheidung.

    Halb leere Seiten sind kein Problem. Ein Journal, in dem die dritte Woche fehlt, ist trotzdem mehr wert als eins, das gar nicht erst angefangen wurde. Wer nach einer Pause zurückkommt, muss nichts nachtragen. Einfach mit dem heutigen Datum weitermachen.

    Wer mitten im Monat startet, startet eben am 17. Eine Monatsübersicht funktioniert auch für zwei Wochen.

    Frau am Schreibtisch bei der Monatsplanung im Bullet Journal
    KI-generiertes Bild

    Als fester Planungstag bietet sich der letzte Sonntag im Monat an. Oder der erste ruhige Abend im neuen. Mit Tee, Musik oder einfach am Küchentisch, während die Spülmaschine läuft. Wichtig ist nur, dass dieser Termin selbst auch im Kalender steht.

    Nach zwei oder drei Monaten zeigt sich dann, welche Seiten bleiben. Bei manchen ist es der Habit Tracker, bei anderen fliegt er nach dem ersten Monat raus. Beides ist in Ordnung. Das Journal soll zum eigenen Leben passen, und das weiß man vorher selten genau.

    Manchmal liegt es allerdings gar nicht am Plan. Die Monatsseite ist fertig, die Ziele stehen, und trotzdem kreisen abends die Gedanken um alles, was noch offen ist. Dann ist eher der Kopf voll als der Kalender.

    Wenn die Gedanken lauter sind als der Plan

    Gedanken-Reset

    Ein kleiner Journaling-Einstieg für genau diese Phasen: kurze Übungen für akute Gedankenspiralen, ein 7-Tage-Mini-Kurs und Prompt Cards mit einer 30-Tage-Challenge. Die Prompt Cards passen übrigens gut in den Monatsrückblick aus Schritt 1, wenn dir die eigenen Fragen irgendwann ausgehen.

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    Wer mit dem Bullet Journal gerade erst anfängt, findet die Grundlagen in Bullet Journaling für mehr Klarheit. Wie sich dasselbe Prinzip auf eine einzelne Woche übertragen lässt, steht in Dein perfekter Wochenplan. Und warum Papier dafür oft besser funktioniert als jede App, erklärt Papier statt Handy.

    Häufige Fragen zur Monatsplanung

    Wann plane ich meinen Monat am besten?

    In den letzten Tagen des alten oder den ersten Tagen des neuen Monats. Wichtiger als das genaue Datum ist, dass es ein fester Termin ist, der selbst im Kalender steht. Sonst rutscht die Planung immer weiter nach hinten.

    Wie viel Zeit brauche ich für die Monatsplanung im Bullet Journal?

    Beim ersten Mal etwa eine Stunde, danach meistens deutlich weniger, weil Layout und Fragen schon stehen. Die Minimalversion für volle Monate ist in rund zehn Minuten angelegt.

    Brauche ich dafür ein echtes Bullet Journal?

    Nein. Jedes Notizbuch funktioniert, auch ein einfaches Heft oder ein Papierkalender mit Notizseiten. Ein Punkteraster macht das Zeichnen von Tabellen etwas leichter, mehr Vorteil hat es nicht.

    Was mache ich, wenn ich meinen Monatsplan nicht einhalte?

    Das passiert fast jedem. Der wöchentliche Kurz-Check hilft, den Plan anzupassen, bevor er ganz liegen bleibt. Und im Rückblick am Monatsende wird sichtbar, woran es gehangen hat, damit der nächste Monat realistischer geplant werden kann.

    Geht achtsame Monatsplanung auch digital?

    Ja, die sechs Schritte funktionieren genauso in einer Notiz-App oder einem digitalen Planer. Viele kombinieren beides: Termine, die mit der Familie geteilt werden, bleiben in der App, Rückblick, Ziele und die Muss-Möchte-Spalten kommen aufs Papier. Beim Schreiben von Hand wird man automatisch etwas langsamer, und genau das hilft beim Aussortieren.

    Jessi, wohlorganisiert.de · schreibt über Journaling, Planung auf Papier und alles, was den Kopf ein bisschen leerer macht.

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