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    Jahresreflexion 2026 – 10 Journaling-Fragen für deinen Neuanfang

    Die ersten Januartage fühlen sich an, als würde jemand leise auf Reset drücken.
    Die Straßen sind ruhiger, der Kalender fast leer, und in der Luft liegt dieses Gefühl von „Alles ist möglich“.
    Es ist ein Moment zwischen Vergangenheit und Zukunft, in dem du entscheiden kannst, was du mitnehmen willst – und was du getrost hinter dir lassen darfst.

    Viele Menschen schreiben in dieser Zeit Listen voller Vorsätze, doch oft verlieren sie nach wenigen Wochen die Energie. Nicht, weil sie versagen, sondern weil sie den inneren Antrieb nicht spüren. Der wahre Neuanfang beginnt nicht mit einem Plan, sondern mit Bewusstsein. Wenn du weißt, warum du etwas verändern willst, fällt dir alles leichter.

    Genau dafür ist die Jahresreflexion da. Sie ist kein Rückblick auf Fehler, sondern eine liebevolle Bestandsaufnahme: Wo stehe ich, was tut mir gut, und was darf leichter werden.


    Warum der Jahresbeginn die beste Zeit für Selbstreflexion ist

    Psychologisch gesehen ist der Jahresanfang ein natürlicher Neustart.
    Unser Gehirn liebt Übergänge – Geburtstage, Umzüge oder eben den Beginn eines neuen Jahres. In solchen Momenten sind wir offener für Veränderung, weil sich Altes und Neues kurzzeitig überlappen.

    Wenn du in dieser Phase schreibst, nutzt du diesen natürlichen Schwung. Journaling hilft dir, Gedanken zu sortieren, Prioritäten zu erkennen und innerlich zur Ruhe zu kommen. Schon zehn Minuten pro Tag können spürbar etwas verändern, weil du beginnst, dich selbst besser zu verstehen.

    Du brauchst keine ausgefallene Routine oder ein bestimmtes Talent zum Schreiben. Alles, was du brauchst, ist ein ruhiger Moment, ein Blatt Papier und die Bereitschaft, ehrlich zu dir zu sein.


    Ein persönlicher Moment der Klarheit

    Ich erinnere mich noch an einen Jahreswechsel, an dem sich alles schwer anfühlte. Der Kopf war laut, die To-do-Listen endlos, und trotzdem war da dieses leise Bedürfnis, neu zu beginnen.
    Ich setzte mich auf den Boden, nahm mein Notizbuch und schrieb einfach drauflos – ohne Ziel, ohne Struktur.

    Zuerst kam nur Chaos aufs Papier, doch nach ein paar Zeilen wurde es stiller. Ich schrieb über kleine Dinge, über Begegnungen, über das, was ich im nächsten Jahr anders spüren wollte. Nach zwanzig Minuten hatte sich nichts im Außen verändert, aber in mir war etwas klarer geworden.

    Das ist die Kraft des Schreibens. Es bringt dich nicht sofort ans Ziel, aber es zeigt dir, wo dein Weg beginnt.


    Dein Raum für Klarheit

    Bevor du loslegst, schaffe dir einen Rahmen, der dich einlädt.
    Mach es dir gemütlich, nimm dir einen Tee, zünde eine Kerze an oder öffne das Fenster für frische Luft. Diese kleinen Gesten helfen deinem Körper, in den Reflexionsmodus zu wechseln.

    Ich habe mir für solche Abende einmal ein kleines Wohlfühl-Set* gegönnt – eine Kerze, einen Kräutertee, ein paar handgeschriebene Karten. Seitdem fühlt sich jeder Journaling-Abend* ein bisschen mehr nach mir an*. Es geht nicht darum, etwas zu kaufen, sondern darum, den Moment bewusst zu gestalten.


    So bereitest du dein Journaling-Ritual vor

    1. Mach es dir bequem.
      Such dir einen Ort, an dem du gern bist, und sorge für sanftes Licht.

    2. Wähle dein Schreibwerkzeug bewusst.
      Ein Stift, der leicht über das Papier gleitet, macht das Schreiben angenehmer*.

    3. Schaffe Stille.
      Vielleicht hilft dir leise Musik oder einfach nur der Klang deines Atems.

    4. Formuliere eine Intention.
      Frag dich: Was wünsche ich mir, wenn ich diese Seiten in einem Jahr wieder lese.

    Diese vier Schritte reichen, um aus einem einfachen Moment ein kleines Ritual zu machen. Du musst nichts Großes verändern – schon die Haltung, mit der du schreibst, verändert alles.


    Warum ehrliche Reflexion mehr verändert als gute Vorsätze

    Vorsätze sprechen von Taten, Reflexion spricht von Gefühlen.
    Vorsätze sagen, was du tun sollst, Reflexion erinnert dich daran, wer du sein möchtest.
    Wenn du das verstehst, wird Veränderung leichter, weil sie aus dir heraus wächst, nicht gegen dich.

    Journaling ist wie ein stilles Gespräch mit dir selbst. Es hilft dir, dich zu erinnern, worauf du stolz bist, was du loslassen darfst und was dich wirklich trägt. Diese Klarheit ist kein Ziel, sondern ein Prozess – und sie darf freundlich beginnen.

    Veränderung braucht keine Härte. Sie beginnt in dem Moment, in dem du dir erlaubst, ehrlich hinzuschauen.


    Warm-up für deine Jahresreflexion

    Bevor du zu den großen Fragen übergehst, probiere dieses kleine Schreib-Warm-up:
    Schreib fünf Minuten lang über den Satz: „Was hat mich 2025 überrascht?“
    Mach dir keinen Druck, schöne Formulierungen zu finden. Schreib einfach, was kommt.

    Nach ein paar Zeilen merkst du, dass sich dein Denken verändert. Worte, die du sonst zurückhältst, finden plötzlich ihren Weg aufs Papier. Lies danach nur den letzten Satz. Er verrät dir oft, worum es für dich wirklich geht.


    Kleine Stolperfallen beim Neustart

    Viele beginnen das neue Jahr mit einer langen Liste an Erwartungen. Doch die meisten Veränderungen scheitern nicht, weil wir zu wenig tun, sondern weil wir zu viel wollen.

    Achte auf diese vier Punkte:

    • Nimm dir lieber drei kleine Schritte vor als zehn große.

    • Schreib zuerst über deine Gefühle, bevor du über Ziele sprichst.

    • Vergleiche dich nicht. Dein Tempo zählt.

    • Lass Pausen zu. Veränderung entsteht in der Ruhe.

    Wenn du spürst, dass du dich überforderst, atme tief durch und erinnere dich: Du musst nicht alles neu machen. Du darfst einfach bewusster weitermachen.


    Dein Werkzeug für mehr Klarheit

    Wenn du deine Gedanken leichter strukturieren möchtest, nutze den 0 € Bullet Journal Klarheitscheck*.
    Er begleitet dich dabei, deine Reflexion in kleine, machbare Schritte zu verwandeln. Viele nutzen ihn als sanftes Ritual am Abend oder als Wochenroutine. Die Fragen sind kurz, aber tief – ideal, wenn du gerade erst beginnst, Journaling in deinen Alltag zu integrieren.

    Kombiniere den Klarheitscheck mit einem Moment, der dir guttut: einem Lieblingsgetränk, ruhiger Musik oder einer kleinen Auszeit, die sich nach dir anfühlt. Das Schreiben wird so zu einer Zeit, auf die du dich freust, nicht zu einer weiteren Aufgabe.


    Wissenschaftlich belegt und spürbar wirksam

    Studien zeigen, dass regelmäßiges Schreiben Emotionen stabilisiert und das Wohlbefinden steigert. Schon wenige Minuten täglich können helfen, Stress abzubauen und dich innerlich zu sortieren. Wenn du schreibst, aktivierst du jene Bereiche im Gehirn, die Klarheit und Selbstwahrnehmung fördern.

    Du musst dafür keine Theorie kennen – du wirst es merken. Nach ein paar Tagen fühlt sich dein Denken geordneter an, deine Reaktionen werden ruhiger, und vieles, was vorher schwer war, bekommt plötzlich Struktur.

    Journaling ist keine Pflicht, sondern ein Werkzeug, um dich selbst wieder besser zu verstehen.

    Minimalistische Infografik mit drei Spalten „Beibehalten“, „Loslassen“ und „Stärken“ in zarten Beige- und Grüntönen. Handgezeichnete Symbole veranschaulichen die Journaling-Methode zur Jahresreflexion.

    10 Journaling-Fragen für deinen Neuanfang 2026

    Jetzt, wo du verstanden hast, warum Reflexion der eigentliche Schlüssel für Veränderung ist, beginnt der schönste Teil deines Rituals: das Schreiben.
    Hier geht es nicht darum, alles zu analysieren oder dich zu bewerten. Es geht darum, dir zuzuhören.
    Jede Frage ist wie ein kleiner Kompass, der dich näher zu dir führt. Du wirst überrascht sein, wie viel sich klärt, wenn du dich einfach traust, ehrlich zu antworten.

    Tipp zum Start
    Stell dir für jede Frage einen Timer auf drei bis fünf Minuten. Lies sie laut, atme tief durch und schreibe, ohne nachzudenken. Es geht nicht um schöne Worte, sondern um Wahrhaftigkeit.


    1. Was hat mich 2025 innerlich wachsen lassen, auch wenn es anstrengend war?

    Erinnere dich an Momente, in denen du gezweifelt hast und trotzdem weitergegangen bist. Vielleicht war da ein schwieriges Gespräch, eine Entscheidung, die Mut verlangte, oder eine Zeit, die dich stärker gemacht hat, obwohl sie sich erst nach Chaos anfühlte.
    Schreibe auf, was du gelernt hast, und halte fest, was du davon mitnehmen willst.

    Beispiel: „Ich habe Grenzen gesetzt, obwohl ich Angst hatte. Heute weiß ich, dass das Selbstfürsorge war.“

    Merk-Anker: Markiere diese Erkenntnis mit einem kleinen Symbol oder Sticker*, damit du sie später wiederfindest.


    2. Wofür bin ich heute dankbar, obwohl ich es im Moment nicht gesehen habe?

    Nicht jeder Segen sieht sofort nach Glück aus. Manchmal war genau das Schwierige nötig, um dich zu verändern.
    Schreib drei Dinge auf, die erst im Rückblick Sinn ergeben. Vielleicht erkennst du, dass das Leben öfter für dich gearbeitet hat, als du dachtest.

    Mini-Übung: Lies deine drei Punkte laut. Dankbarkeit wird fühlbar, wenn du sie aussprichst.


    3. Was hat mir regelmäßig Energie gegeben und wie kann ich mehr davon einplanen?

    Denk an Momente, in denen du dich leicht, lebendig oder ruhig gefühlt hast. Vielleicht beim Spaziergang, beim Basteln mit den Kindern oder beim Schreiben in der Sonne.
    Diese Situationen sind dein innerer Kompass. Notiere sie und plane sie bewusst ein.

    Beispiel: Jeden Mittwochvormittag zwanzig Minuten Spaziergang.
    Mini-Plan: Schreibe eine „Mehr davon“-Liste und hänge sie an deinen Kalender.


    4. Was hat Energie gezogen – und darf kleiner werden oder gehen?

    Schreib ehrlich, was dich müde macht. Es müssen keine großen Dinge sein.
    Vielleicht zu viel Input, ständiges Vergleichen oder ein Gespräch, das dich jedes Mal leer zurücklässt.
    Liste es auf, ohne Schuldgefühl. Bewusstsein ist der erste Schritt zum Loslassen.

    Satz der Klarheit: „Ich darf Dinge beenden, die mir nicht guttun.“


    5. Welche Überzeugung über mich selbst darf ich loslassen, damit 2026 leichter wird?

    Viele Überzeugungen haben uns einst geschützt, doch heute stehen sie uns im Weg.
    Finde einen Satz, der dich begrenzt, und formuliere ihn neu.

    Beispiel: Aus „Ich muss alles allein schaffen“ wird „Ich darf Hilfe annehmen.“
    Mini-Ritual: Schreibe deinen neuen Satz auf eine Karte und lege sie an einen Ort, den du täglich siehst.

    Lies beide Sätze laut. Du wirst spüren, dass der neue Satz Raum öffnet.


    6. Wie sieht ein Tag aus, an dem ich mich stark, ruhig und lebendig fühle?

    Stell dir diesen Tag genau vor – vom Aufstehen bis zum Schlafengehen.
    Was tust du, was lässt du weg, wie sprichst du mit dir.
    Wähle drei Mikrogewohnheiten, die dich dorthin bringen.

    Beispiel: Eine Minute bewusst atmen nach dem Aufwachen.
    Zehn Minuten Bewegung.
    Eine Sache pro Tag langsam tun.

    Jetzt-Start: Wähle eine dieser drei Handlungen und beginne heute.


    7. Welche Beziehung möchte ich 2026 stärken – und was ist mein erster Schritt?

    Denk an eine Person, die dir wichtig ist. Was würde diese Beziehung stärken.
    Vielleicht ein ehrliches Gespräch, eine kleine Geste, ein Treffen. Nähe entsteht durch Handlungen, nicht durch große Pläne.

    Beispiel: Heute eine Nachricht schicken. Am Wochenende spazieren gehen.
    Erinnerung: Stell dir im Kalender einen kleinen Reminder in vier Wochen ein – einfach, um dranzubleiben.


    8. Welche Fähigkeit will ich entwickeln, weil sie mir Freiheit schenkt?

    Freiheit entsteht, wenn du dir Neues erlaubst.
    Vielleicht möchtest du lernen, Nein zu sagen, kreativ zu schreiben oder einfach besser auf dich zu hören.
    Schreib, warum das wichtig ist, und überlege, wie du beginnen kannst – ohne Druck.

    Beispiel: Ein kleines Buch lesen oder einen Mini-Kurs* starten.
    Plan: Eine Ressource, eine Übung pro Woche. Das reicht.


    9. Woran merke ich in drei Monaten, dass ich auf dem richtigen Weg bin?

    Definiere Signale, keine Ziele. Gefühle sind oft aussagekräftiger als Zahlen.
    Vielleicht schläfst du ruhiger, atmest tiefer oder reagierst gelassener.
    Schreib auf, woran du erkennst, dass du dich entwickelst.

    Beispiel: Ich freue mich wieder auf meine Woche.
    12-Wochen-Checkpoint: Trag dir in drei Monaten einen kurzen Termin ein, um deine Notizen zu lesen.

    Gedanke: Fortschritt fühlt sich manchmal leise an. Vertraue darauf.


    10. Was ist mein Leitwort für 2026 – und welche kleine Handlung passt heute dazu?

    Wähle ein Wort, das dich begleitet. Ein Wort, das Haltung beschreibt, nicht Leistung.
    Klarheit. Mut. Leichtigkeit. Dankbarkeit.
    Schreib, warum du dieses Wort gewählt hast und welche Handlung es heute sichtbar machen könnte.

    Beispiel:
    Klarheit – drei Sätze über meine Prioritäten schreiben.
    Leichtigkeit – eine Schublade ausmisten.
    Mut – eine ehrliche Nachricht senden.

    „Dein Leitwort erinnert dich an die Richtung, nicht an das Ziel.“


    Kleines Wohlfühl-Ritual
    Mach es dir schön, während du schreibst. Eine Tasse Tee, eine Kerze, ein schöner Stift oder eine kleine Karte mit deinem Leitwort. Ich habe mir für solche Abende einmal ein liebevoll zusammengestelltes Wohlfühl-Set* gegönnt und dadurch fällt mir das Ankommen spürbar leichter*.

    Struktur-Helfer
    Wenn du deine Antworten später ordnen und weiterdenken möchtest, nutze den 0 € Bullet Journal Klarheitscheck*. Er hilft dir, deine Erkenntnisse in Wochen- und Monatspläne zu übertragen.


    Bonus-Box:
    Drei Spalten, die sofort Klarheit schaffen

    BeibehaltenLoslassenStärken
    Was dich stärktWas dich bremstWas wachsen darf

    Schreibe pro Spalte nur eine Sache. Klein anfangen ist der schnellste Weg zu echter Veränderung.


    Kleine Stolperfallen und wie du sie überwindest

    Ich weiß nicht, was ich schreiben soll.
    Schreib genau das und hänge ein „weil“ an. Dein Unterbewusstsein macht weiter.

    Ich habe keine Zeit.
    Drei Minuten reichen. Schreib zwischen Kaffee und Zähneputzen.

    Ich vergesse es wieder.
    Leg dein Journal sichtbar hin oder verbinde das Schreiben mit einer bestehenden Routine.


    Sanfte Inspiration für Atmosphäre

    Ein Journal, das du gern aufschlägst*. Ein Stift, der leicht gleitet*. Eine kleine kreative Kleinigkeit, die dich in den Flow bringt*.
    Es geht nicht um Produkte, sondern um das Gefühl, dass diese Zeit dir gehört*.

    Kerze, Tasse Kräutertee und Notizbuch auf einem natürlichen Holztisch in warmem Licht. Sanfte Pastellfarben, Eukalyptuszweige und ruhige Atmosphäre für Journaling-Rituale und Selfcare.

    Von Erkenntnissen zu Routinen – wie du aus Worten Veränderung machst

    Du hast jetzt geschrieben, gedacht, gefühlt.
    Vielleicht stehen ein paar Seiten voller Gedanken vor dir – oder nur einzelne Sätze.
    Beides ist wertvoll. Denn Schreiben ist kein Test, sondern eine Begegnung mit dir selbst.
    Jetzt geht es darum, das, was du aufgeschrieben hast, in dein Leben zu bringen – Schritt für Schritt, ohne Druck.


    1. Lies deine Antworten mit offenem Blick

    Geh deine Notizen langsam durch. Lies nicht wie jemand, der Fehler sucht, sondern wie jemand, der Spuren erkennt.
    Achte darauf, welche Wörter sich wiederholen. Wo tauchen ähnliche Gefühle auf. Vielleicht spürst du, dass sich bestimmte Themen durchziehen – ein Wunsch nach Ruhe, nach Freiheit, nach Nähe oder nach Klarheit.

    Hinweis: Wiederholungen sind keine Zufälle. Sie zeigen dir, was du wirklich brauchst.

    Markiere mit einem Stift oder kleinen Symbolen die drei Aussagen, die dich am meisten berühren. Das sind deine Wegweiser für 2026.


    2. Sortiere mit der Drei-Spalten-Methode

    Nimm eine neue Seite und zeichne drei Spalten:

    BeibehaltenLoslassenStärken
    Was dir guttutWas dich bremstWas wachsen darf

    Schreib pro Spalte nur eine Handvoll Punkte.
    Wichtig ist nicht, viel zu schreiben, sondern bewusst.

    Beispiel:
    Beibehalten – mein Abendtee ohne Handy.
    Loslassen – zu viele Ja-Sagen.
    Stärken – meine Spaziergänge.

    Kleiner Trick: Lies diese Liste einmal pro Woche kurz durch. So wird Klarheit zur Routine.


    3. Mach deine Erkenntnisse greifbar

    Manche Erkenntnisse sind wunderschön – aber sie bleiben Theorie, wenn du sie nicht erlebst.
    Deshalb geht es jetzt darum, sie in kleine Handlungen zu verwandeln.
    Such dir nur eine einzige Sache, die du umsetzen willst.
    Etwas, das sich leicht anfühlt, nicht wie ein Vorsatz.

    Beispiel:
    Wenn du erkannt hast, dass dir Ruhe fehlt, plane eine ruhige Stunde pro Woche.
    Wenn du mehr Leichtigkeit willst, beginne mit einer kleinen Aufräum-Routine oder einer 10-Minuten-Selfcare-Pause.

    Tipp: Für solche Mini-Routinen eignet sich der 0 € 10-Minuten-Selfcare-Planer* perfekt.
    Er hilft dir, kleine Momente bewusster zu gestalten und sie wirklich in den Alltag einzubauen.


    4. Dein 30-Tage-Plan für Januar

    Veränderung entsteht nicht über Nacht – sie wächst.
    Wenn du willst, kannst du deinen Januar in vier kleine Etappen unterteilen:

    Woche 1 – Bewusstsein: Lies deine Journaling-Antworten noch einmal. Markiere, was du fühlen willst.
    Woche 2 – Ordnung: Räume eine kleine Ecke deines Alltags auf – im Außen oder im Inneren.
    Woche 3 – Pflege: Führe ein Abendritual ein, das dich beruhigt (z. B. Tagebuch, Tee, Kerze*).
    Woche 4 – Integration: Schau zurück. Was hat sich verändert, wo fühlst du dich klarer.

    „Klarheit entsteht nicht durch Pläne, sondern durch kleine, wiederholte Momente, in denen du dir selbst zuhörst.“

    Wenn du magst, kannst du dir diesen Plan mit Symbolen oder Farben gestalten. Je persönlicher, desto motivierender.


    5. Bleib in Verbindung mit dir

    Es ist leicht, im Januar motiviert zu starten und im Februar wieder in alte Muster zu rutschen.
    Das liegt nicht an Disziplin, sondern daran, dass der Alltag laut ist.
    Darum hilft es, dir bewusst kleine Erinnerungen einzubauen:

    • ein Satz aus deinem Journal an der Pinnwand,

    • eine Notiz auf dem Handy,

    • eine kleine Erinnerung im Kalender,

    • oder eine Nachricht an dich selbst – freundlich und echt.

    Beispiel: „Ich darf langsam machen.“
    Beispiel: „Heute ist kein Wettlauf.“

    So bleibst du dir treu, auch wenn das Leben schnell wird.


    6. Dein Mini-Reset für zwischendurch

    Manchmal reicht ein kurzer Moment, um wieder durchzuatmen.
    Wenn du spürst, dass du dich verlierst, nimm dir ein paar Minuten mit dem 0 € Mini-Mindset-Reset*.
    Er führt dich mit einfachen Fragen zurück in den Fokus – ohne Druck, ohne Vorbereitung.
    Diese kleinen Pausen sind Gold wert, besonders in hektischen Zeiten.


    7. Wenn du tiefer gehen willst

    Vielleicht hast du beim Schreiben gespürt, dass da noch mehr in dir steckt – Themen, die du verstehen willst, bevor du sie loslassen kannst.
    Dann ist jetzt ein guter Moment, um weiterzugehen.
    Der Kurs Schreib dich frei* von PlanItHappy begleitet dich dabei, mit Journaling tiefer in deine Geschichte einzutauchen und echte emotionale Klarheit zu finden.

    Es geht dabei nicht um schöne Sätze, sondern um Wahrheit, Heilung und Selbstverständnis.
    Wenn du magst, kannst du dich für die Warteliste eintragen und wirst als Erste informiert, sobald der Kurs wieder startet.


    8. Kleine Belohnungen, große Wirkung

    Veränderung fällt leichter, wenn sie sich schön anfühlt.
    Mach dein Journaling zu einem kleinen Ritual.
    Ein schöner Stift*, ein feines Notizbuch*, vielleicht ein kleiner DIY-Kurs*, der dich motiviert.
    Es sind die kleinen Details, die Routine in Freude verwandeln.

    Hinweis: Belohnung ist kein Luxus. Es ist Wertschätzung für dich selbst.


    9. Dein Jahreswechsel in einem Satz

    Schließe deinen Schreibprozess mit einem Satz ab.
    Etwas, das dich erinnert, warum du diesen Weg begonnen hast.
    Zum Beispiel:

    „Ich starte in 2026 mit Klarheit, Vertrauen und Leichtigkeit.“

    Schreibe diesen Satz auf, hänge ihn an deinen Spiegel oder leg ihn in dein Journal.
    Er ist dein persönliches Versprechen an dich selbst.


    Fazit

    Vielleicht hast du jetzt viele Gedanken sortiert.
    Vielleicht fühlst du dich leichter, vielleicht auch nachdenklich.
    Beides ist gut. Schreiben verändert nicht das Außen – es verändert, wie du darin stehst.
    Wenn du dich Schritt für Schritt auf diesen Prozess einlässt, wirst du merken, dass Klarheit nicht laut entsteht, sondern still.
    Und dass jeder Satz, den du über dich schreibst, ein Stück deines neuen Jahres formt.

    Atme tief ein.
    Heute beginnst du nicht mit Vorsätzen – sondern mit Wahrheit.


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