Familie & Alltag

    Fasching mit Kindern: einfache Ideen für Spaß ohne Stress

    Kostüm, Umzug, Kita-Feier und der Abend danach. Auch für alle, denen Fasching selbst eigentlich ein bisschen zu laut ist.

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    Ich komme aus einer großen Familie, und die liebt Fasching. Alle. Hier in Bayern gibt es viele Umzüge und Bälle, und als Jugendliche sind wir jedes Jahr mit allen Tanten, Onkeln und Cousinen zusammen auf einen Ball gegangen.

    Mittlerweile mag ich es ehrlich gesagt nicht mehr so sehr. Es ist mir zu laut, zu chaotisch, zu viel auf einmal.

    Für Kinder sieht das meistens ganz anders aus. Verkleiden, Süßigkeiten sammeln, die von den Wagen geworfen werden, Konfetti, Musik, die Faschingsfeier in der Kita. Für viele ist das eines der Highlights im Winter. Und für die Eltern bedeutet es: ein Kostüm organisieren, am richtigen Tag in die Kita mitgeben, mit kalten Füßen am Straßenrand stehen und am Abend ein Kind ins Bett bringen, das gleichzeitig völlig erschöpft und völlig aufgedreht ist.

    Dieser Artikel ist für beide Seiten geschrieben. Für die Kinder, damit sie ihren Fasching bekommen. Und für die Erwachsenen, damit er sie nicht mehr Nerven kostet als nötig. Mit einfachen Kostümen, einem Plan für den Umzug, einer Packliste für die Kita-Feier und ein paar Ideen, wie der Tag danach wieder ruhig wird.

    Wann ist eigentlich was?

    Je nach Region heißt Fasching anders und läuft ein bisschen anders ab. Im Rheinland ist es Karneval, im Südwesten Fastnacht, in Bayern und Österreich Fasching. Die heiße Phase ist aber überall ähnlich: die Tage vor Aschermittwoch.

    Los geht es meistens am Donnerstag davor. Im Rheinland heißt er Weiberfastnacht, in Bayern der Unsinnige Donnerstag, im Allgäu und in Schwaben oft auch Gumpiger Donnerstag. An diesem Tag feiern viele Kitas und Schulen. Am Wochenende und am Rosenmontag finden die meisten großen Umzüge statt, am Faschingsdienstag gibt es in vielen Orten noch einmal Kinderumzüge, und mit Aschermittwoch ist alles vorbei.

    Das genaue Datum verschiebt sich jedes Jahr, weil es an Ostern hängt. Es lohnt sich deshalb, im Januar kurz nachzuschauen, wann die Faschingstage in diesem Jahr liegen, und die Termine von Kita, Schule und Umzug gleich gemeinsam in den Kalender einzutragen.

    Das Kostüm: in 15 Minuten statt am Vorabend um zehn

    Die meisten Kostümkrisen passieren am Abend vor der Kita-Feier. Das Kind will plötzlich lieber Einhorn sein als Pirat. Oder das Piratenkostüm vom letzten Jahr ist zu klein geworden, und das fällt natürlich erst um halb neun auf.

    Dabei brauchen Kinder für ein Kostüm meistens viel weniger, als man denkt. Eine Rolle, eine passende Grundfarbe und ein einziges markantes Detail. Das reicht, damit sie sich verwandelt fühlen.

    So geht es schnell

    Erst die Rolle, dann das Outfit. Katze, Pirat, Köchin, Astronaut. Das Kind entscheidet, am besten eine Woche vorher.
    Die Basis kommt aus dem Kleiderschrank. Schwarze Leggings, Jeans, ein Shirt oder Hoodie in der passenden Farbe.
    Ein Detail macht das Kostüm. Ein Tuch, ein Hut, eine Schürze, ein Haarreif mit Ohren, ein Umhang.
    Schminke gibt den Rest. Schnurrhaare, ein Piratenbart, Sommersprossen. Zwei Minuten vor dem Spiegel.
    Einmal Probe laufen. Hüpfen, sitzen, rennen. Wenn nichts rutscht, kratzt oder drückt, passt es.
    Kostümideen für Fasching in 15 Minuten mit einfachen TippsKI-generiertes Bild

    Ideen mit Dingen, die meistens schon da sind

    Katze: schwarzer Hoodie, schwarze Leggings, Schnurrhaare aufgemalt, zwei Filzdreiecke an einen Haarreif geklebt.

    Köchin oder Koch: weißes Shirt, Geschirrtuch als Schürze, Kochlöffel in der Hand, Mütze aus gefaltetem Papier.

    Pirat: gestreiftes Shirt, Kopftuch, aufgemalter Bart, Augenklappe aus schwarzem Tonpapier und Gummiband.

    Astronaut: grauer oder weißer Jogginganzug, ein Streifen Alufolie an Armen und Beinen, ein selbst gemaltes Missionsabzeichen aus Papier.

    Malerin oder Maler: ein altes Oberhemd als Kittel, eine Mütze in kräftiger Farbe, Pinsel aus dem Malkasten und ein paar Farbkleckse auf die Wange.

    Die Kostümkiste statt jedes Jahr neu

    Was sich in vielen Familien bewährt: eine Kiste, in der alles landet, was mal Teil eines Kostüms war. Umhänge, Hüte, Haarreifen, Tücher, Masken, das Cowboy-Halstuch vom letzten Jahr. Die Kiste steht das ganze Jahr im Keller oder im Kinderzimmer, und im Februar wird einfach daraus zusammengestellt.

    Kinder spielen damit übrigens auch unter dem Jahr gern. Eine Kostümkiste ist deutlich öfter im Einsatz als ein einzelnes Kostüm, das nach einem Tag im Schrank verschwindet.

    Was zu klein geworden ist, kann getauscht werden. In vielen Kitas gibt es vor Fasching einen Kostümtausch oder zumindest eine Liste in der Elterngruppe. Und auf den Frühjahrsbasaren gibt es oft günstige Kostüme für das nächste Jahr, falls du daran denkst, schon vorher zu schauen.

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    Lässt sich mit Wasser und etwas Seife wieder abwaschen. Vorher an einer kleinen Stelle am Arm testen, bei empfindlicher Haut lieber einen Tag vorher.
    Denk an die Temperatur

    Fasching ist im Februar. Das klingt banal, wird aber bei der Kostümplanung gern vergessen. Beim Umzug steht man oft eine Stunde oder länger draußen, bei null Grad oder Nieselregen.

    Deshalb lohnt es sich, das Kostüm so zu planen, dass es über oder unter die Winterkleidung passt. Ein Umhang über der Winterjacke, die Katzenohren auf der Mütze, der Piratenbart im Gesicht. Ein Kostüm, das man nur ohne Jacke tragen kann, ist beim Umzug nach zehn Minuten unter der Jacke verschwunden.

    Der Umzug: gut geplant ist halb überstanden

    Faschingsumzüge sind für Kinder großartig. Musikkapellen, Wagen, Süßigkeiten, Konfetti, verkleidete Erwachsene. Gleichzeitig sind sie laut, voll und kalt. Mit ein bisschen Planung wird daraus trotzdem ein guter Nachmittag.

    Der richtige Platz

    Wer früh da ist, hat die Wahl. Ein Platz am Rand, an dem man nicht eingekeilt wird, ist mit kleinen Kindern Gold wert. Am Anfang oder Ende der Strecke ist es oft etwas ruhiger als in der Innenstadt, wo sich alle drängen. Und wer in der Nähe einer Toilette, eines Cafés oder zumindest einer Seitenstraße steht, hat einen Rückzugsort, falls es zu viel wird.

    Laut ist hier wirklich laut

    Musikwagen mit großen Boxen und Blaskapellen können direkt am Straßenrand ziemlich laut werden. Für kleine Kinder und Babys lohnt sich ein Gehörschutz, am besten ein Kapselgehörschutz in Kindergröße. Viele Kinder finden die bunten Dinger sogar ziemlich cool, und sie passen über die Mütze.

    Ganz ehrlich, auch für Erwachsene, die es nicht so laut mögen, ist das keine schlechte Idee. Wer den Trubel wie ich inzwischen eher zu laut findet, weiß, was gemeint ist.

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    Wenn ein Kind verloren geht

    In großen Menschenmengen passiert es schneller, als man denkt. Zwei Dinge helfen. Erstens: einen festen Treffpunkt ausmachen, den das Kind kennt und sieht. Den Bäcker an der Ecke, den Brunnen, die rote Tür. Zweitens: eine Handynummer am Kind, auf einem Zettel in der Jackentasche oder mit Kugelschreiber auf den Unterarm geschrieben. Kleine Kinder sollten wissen, dass sie sich im Notfall an Polizei, Sanitäter oder eine Mutter mit Kindern wenden können.

    Was in die Tasche gehört

    Ein Beutel für Süßigkeiten, sonst landen sie in allen Jackentaschen gleichzeitig
    Taschentücher und feuchte Tücher
    Etwas Warmes zu trinken in einer Thermoskanne
    Ein kleiner Snack, der nicht aus Zucker besteht
    Ersatzhandschuhe, weil einer garantiert irgendwo liegen bleibt

    Eine Sache kann man vorher festlegen: wie lange ihr bleibt. Mit kleinen Kindern ist eine Stunde oft völlig genug. Lieber gehen, solange alle noch gute Laune haben, als zu warten, bis jemand weint.

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    Kita-Feier, Umzug, Kostüm am richtigen Tag mitgeben: In der Faschingswoche passiert viel gleichzeitig. Im Workbook gibt es einen Wochenplan, in dem alles an einem Ort steht, dazu den Rollenverteilung-Check und eine Morgenroutine-Vorlage.

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    Die Faschingsfeier in Kita oder Schule

    Die Feier in der Kita oder Schule ist oft der erste Faschingstermin, und meistens gibt es dazu eine Nachricht mit mehreren Punkten. Motto, Uhrzeit, ob verkleidet oder nicht, was für das Buffet mitgebracht werden soll. Diese Nachricht geht in der Woche davor gern unter.

    Am besten trägst du alles direkt ein, sobald die Nachricht kommt. Tag, Uhrzeit, Motto, Buffetbeitrag. Und wer sich darum kümmert, falls ihr zu zweit seid.

    Packliste für die Kita-Feier
    Kostüm, das das Kind selbst an- und ausziehen kann
    Normale Kleidung zum Wechseln
    Schminke gleich zu Hause auftragen
    Buffetbeitrag, beschriftet mit Namen
    Brotdose und Trinkflasche wie immer
    Tüte für Konfetti und Bastelsachen

    Ein Punkt, den viele unterschätzen: Das Kostüm sollte so sein, dass das Kind damit allein aufs Klo gehen kann. Ganzkörperkostüme mit Reißverschluss am Rücken sind für Kita-Kinder oft eine echte Hürde. Wer sich selbst an- und ausziehen kann, hat einen deutlich entspannteren Tag. Welche Dinge Kinder in welchem Alter schon selbst übernehmen können, steht übrigens in den 15 Aufgaben, die Kinder im Alltag übernehmen können.

    Der Kinderball

    Gerade in Bayern gibt es neben den Umzügen viele Kinderbälle. Im Pfarrsaal, in der Turnhalle, beim Sportverein oder in der Gemeindehalle. Meistens mit Musik, Polonaise, Kostümprämierung und Krapfen.

    Für Kinder ist so ein Ball oft entspannter als ein Umzug. Es ist warm, es gibt Tische, an denen man sich ausruhen kann, und die Musik ist auf Kinder ausgelegt. Laut wird es trotzdem, vor allem, wenn viele Kinder gleichzeitig durch die Halle rennen.

    Ein paar Dinge machen es leichter. Wer früh kommt, bekommt einen Tisch am Rand, weg von den Boxen. Getränke und Snacks gibt es meistens vor Ort, aber die Schlangen sind lang, deshalb schadet eine eigene Trinkflasche nicht. Und auch hier gilt: Lieber nach zwei Stunden gehen, solange alle noch gut drauf sind.

    Bei uns war der Faschingsball früher ein Familienereignis, mit Tanten, Onkeln und Cousinen an einem Tisch. So etwas funktioniert mit Kindern genauso. Wenn Cousinen, Freunde aus der Kita oder Nachbarskinder auch da sind, ist der Nachmittag meistens schon ein Erfolg.

    Fasching zu Hause

    Nicht jede Familie geht zum Umzug. Manche Kinder mögen die Menschenmengen nicht, manche Eltern auch nicht, und manchmal passt es zeitlich einfach nicht. Ein kleiner Faschingsnachmittag zu Hause ist dann eine gute Alternative, vor allem mit Freunden oder Geschwistern.

    Dafür braucht es wenig. Ein Tischläufer aus Packpapier, auf dem die Kinder malen können. Ein paar bunte Becher. Musik. Und zwei Spiele, die sicher funktionieren, zum Beispiel Stopptanz oder Luftballon-hoch-halten. Mehr Programm braucht es nicht, im Gegenteil. Zu viel Programm ist genau das, was Kinder am Faschingstag überdreht.

    Einfache Faschings-Snacks für Kinder: Obstspieße, Mini-Sandwiches und PopcornKI-generiertes Bild

    Bei den Snacks hilft alles, was ohne Teller aus der Hand gegessen werden kann. Obstspieße, kleine belegte Brote, Popcorn. Dazu Wasser mit ein paar Orangen- oder Apfelscheiben. Die Süßigkeiten vom Umzug sind ohnehin Zucker genug.

    Wer mehr Deko möchte, kann sich ein Partyset besorgen, das man in einer Kiste bis zum nächsten Jahr aufbewahrt. Dann liegt es beim nächsten Fasching schon bereit.

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    Girlanden und Deko, die nach Fasching zusammen mit der Kostümkiste im Keller verschwinden und nächstes Jahr wieder rauskommen.

    Der Abend danach

    Nach einem Faschingstag sind viele Kinder in einem merkwürdigen Zustand. Müde, aber nicht schläfrig. Überdreht, aber gleichzeitig kurz vorm Weinen. Das ist nach so vielen Eindrücken auch kein Wunder.

    Was hilft, ist ein bewusster Übergang. Nach Hause kommen, Schminke abwaschen, gemütliche Sachen anziehen. Dann nichts mehr vorhaben. Ein Hörspiel statt Fernseher, ein einfaches Abendessen, früher ins Bett als sonst. Die gesammelten Süßigkeiten werden sortiert, aber nicht mehr gegessen, zumindest nicht alle.

    Für die Erwachsenen gilt eigentlich dasselbe. Wer nach dem Umzug noch aufräumt, Konfetti aus dem Flur saugt und die Kostüme wäscht, ist am Abend fertig. Das hat alles bis morgen Zeit. Konfetti läuft nicht weg, auch wenn man es in den nächsten Wochen noch an erstaunlichen Stellen findet.

    Und wenn du selbst gar keine Lust auf Fasching hast?

    Dann bist du nicht allein. Ich mag den Trubel inzwischen auch nicht mehr besonders, obwohl ich damit groß geworden bin.

    Das heißt aber nicht, dass die Kinder darauf verzichten müssen. Es heißt nur, dass nicht unbedingt du diejenige sein musst, die mit ihnen am Straßenrand steht. Vielleicht gibt es jemanden in der Familie, der Fasching liebt. Eine Tante, ein Onkel, die Großeltern, die Paten. In meiner Familie gäbe es dafür jedenfalls genug Kandidaten.

    Oder ihr teilt es auf: Eine Person geht mit zum Umzug, die andere kümmert sich um den ruhigen Teil zu Hause, Kostüm, Snacks und den Abend. So bekommt jeder den Teil, der ihm liegt. Und falls dabei auffällt, dass die ganze Organisation rund um Fasching, Geburtstage und Feste eigentlich immer bei einer Person landet, lohnt sich ein Blick in den Rollenverteilung-Check.

    Damit in der Faschingswoche nichts untergeht

    Der Familien-Wochenplan

    Kita-Feier am Donnerstag, Umzug am Sonntag, Buffetbeitrag am Freitag, und das Kostüm muss vorher noch gewaschen werden. Im Familien-Wochenplan steht alles an einem Ort, für alle sichtbar. Mit der Rollenverteilung ist klar, wer was übernimmt, und der Notfall-Tag-Plan hilft an dem Tag danach, wenn alle müde sind.

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    Häufige Fragen

    Wie mache ich schnell ein Faschingskostüm für mein Kind?

    Eine Rolle wählen, die Basis aus dem Kleiderschrank nehmen und ein einziges markantes Detail ergänzen, zum Beispiel ein Tuch, einen Hut oder einen Haarreif mit Ohren. Mit etwas Schminke ist das Kostüm in etwa 15 Minuten fertig.

    Brauchen Kinder beim Faschingsumzug einen Gehörschutz?

    Für Babys und kleine Kinder ist ein Kapselgehörschutz direkt am Straßenrand sinnvoll, weil Musikwagen und Kapellen sehr laut sein können. Auch ältere Kinder, die empfindlich auf Lärm reagieren, profitieren davon.

    Was gehört in die Tasche für den Faschingsumzug?

    Ein Beutel für Süßigkeiten, Taschentücher, feuchte Tücher, ein warmes Getränk, ein kleiner Snack und Ersatzhandschuhe. Außerdem ein Zettel mit deiner Handynummer in der Jackentasche des Kindes.

    Wann ist Fasching?

    Die heiße Phase liegt immer in den Tagen vor Aschermittwoch. Weil der Termin an Ostern hängt, verschiebt er sich jedes Jahr. Der Donnerstag davor, der Rosenmontag und der Faschingsdienstag sind die Tage mit den meisten Feiern und Umzügen.

    Was, wenn mein Kind Angst vor dem Umzug hat?

    Das ist bei Lärm und Menschenmengen nicht ungewöhnlich. Ein Platz am Rand, ein Gehörschutz und eine kurze Dauer helfen oft. Und wenn es trotzdem nicht passt, ist ein kleiner Faschingsnachmittag zu Hause eine gute Alternative.

    Wenn du nur eine Sache vorbereiten willst: Frag dein Kind eine Woche vor Fasching, was es sein möchte, und leg die Sachen dafür in eine Tüte. Dann gibt es am Vorabend keine Kostümkrise, und den Rest kann man ziemlich entspannt auf sich zukommen lassen.

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