Tee, Journal und Kerzen als Selfcare-Moment

7 Selfcare-Rituale, die dir wirklich helfen

Weihnachten – das klingt nach Plätzchenduft, Kerzenschein und leuchtenden Augen. Doch wenn wir ehrlich sind, fühlt sich die Adventszeit oft weniger besinnlich und mehr wie ein Marathon an. Einkaufslisten werden länger, To-dos stapeln sich und überall lauern Erwartungen. Statt zur Ruhe zu kommen, rennen wir von Termin zu Termin.

Ich erinnere mich an ein Jahr, in dem ich völlig erschöpft am 23. Dezember im Supermarkt stand. Der Einkaufswagen war voll, die Nerven leer. Zwischen überfüllten Gängen und Weihnachtsmusik, die zum hundertsten Mal „Last Christmas“ spielte, wollte ich am liebsten nur nach Hause. In diesem Moment habe ich gemerkt: So fühlt sich Weihnachten nicht an. Das ist Stress pur und genau das Gegenteil von dem, was diese Zeit eigentlich sein sollte.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch. Du hast den Anspruch, alles perfekt zu machen: das festliche Essen, die schönsten Geschenke, die liebevoll dekorierte Wohnung. Und nebenbei läuft ja auch noch der ganz normale Alltag. Kein Wunder, dass der Dezember oft mehr Chaos als Freude bringt.


Warum Weihnachten so stressig ist

Es gibt mehrere Gründe, warum viele Menschen die Adventszeit als besonders anstrengend empfinden. Ein paar davon kommen dir bestimmt bekannt vor:

1. Erwartungen von außen

Familie, Freunde, Kollegen – alle haben ihre Vorstellungen davon, wie Weihnachten sein sollte. Du willst es allen recht machen und merkst irgendwann: Dabei bleibst du selbst komplett auf der Strecke.

2. Der Druck, es „perfekt“ zu machen

Wir vergleichen uns ständig mit den Bildern auf Instagram oder den perfekt gedeckten Tischen aus Magazinen. Plötzlich fühlt es sich an, als müssten wir ein kleines Winter-Wunderland erschaffen, statt einfach ein schönes Fest zu feiern.

3. Endlos lange To-do-Listen

Geschenke kaufen, Karten schreiben, Plätzchen backen, Weihnachtsfeiern organisieren – die Liste hört nie auf. Kaum ist ein Punkt abgehakt, fällt dir der nächste ein.

4. Doppelbelastung für Mütter

Gerade Mamas tragen in dieser Zeit noch mehr Verantwortung: Geschenke für die Kinder, Organisation des Familienprogramms, Schule, Kindergarten, Weihnachtsfeiern. Kein Wunder, dass viele Mütter am Ende völlig ausgebrannt sind.

Aber dafür gibt es den Mama Relax Kurs*: Er hilft Müttern, bewusst Pausen einzubauen und besser mit dem Dauerstress umzugehen. Das Besondere: Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten, sodass es kein Luxus ist, sondern eine echte Unterstützung.

5. Kaum Zeit für sich selbst

Zwischen Terminen und Verpflichtungen bleibt oft keine Minute, um einfach mal durchzuatmen. Wir merken gar nicht, wie erschöpft wir sind, bis es irgendwann zu viel wird.


Warum Selfcare kein Luxus ist

Viele verbinden Selfcare mit Wellness-Wochenenden oder langen Bädern. Aber in Wahrheit ist es viel einfacher und viel wichtiger. Selfcare bedeutet, dir selbst Aufmerksamkeit zu schenken, bevor dein Akku leer ist. Es sind die kleinen Rituale, die verhindern, dass du im Weihnachtschaos völlig untergehst.

Es ist kein Egoismus, dir Pausen zu gönnen. Im Gegenteil: Wenn du dich selbst vergisst, kannst du auch für niemand anderen wirklich da sein. Darum ist es so wichtig, in der Adventszeit nicht nur Pläne und Listen im Blick zu haben, sondern auch dich selbst.

Tasse Tee und Kerzen mit Weihnachtszweigen

7 Selfcare-Rituale, die dir wirklich helfen

1. Bewusste Pausen einplanen

Die Adventszeit rauscht oft so schnell vorbei, dass man kaum merkt, wie erschöpft man wird. Pausen helfen dir, wieder bei dir anzukommen. Statt zu warten, bis dein Körper dich zwingt, eine Auszeit zu nehmen, kannst du sie dir bewusst einplanen.

Setz dich zum Beispiel jeden Nachmittag für zehn Minuten ans Fenster, leg das Handy weg und genieße einfach nur die Stille. Eine Tasse Tee oder ein Notizbuch neben dir machen den Moment noch wertvoller. Manche schreiben sich die Pause sogar als Termin in den Kalender – das macht es verbindlicher.

Tipp: Schaff dir kleine Rituale, die dich sofort runterholen: eine Kerze anzünden, einen Duft aufstellen oder ruhige Musik einschalten. Auf Amazon findest du Duftkerzen-Sets* oder kleine Tischbrunnen, die deine Pause noch entspannender machen.


2. Atemübungen & Mini-Meditationen

Atemübungen sind wie ein Reset-Knopf für den Körper. Schon drei tiefe Atemzüge können deinen Puls senken und dich zentrieren. Eine einfache Technik: vier Sekunden einatmen, vier Sekunden halten, sechs Sekunden ausatmen. Wiederhole das fünfmal und spüre, wie dein Kopf klarer wird.

Mini-Meditationen kannst du überall einbauen. Ob im Auto, während die Plätzchen backen oder sogar in der Warteschlange an der Kasse. Apps wie „7Mind“ oder „Calm“ bieten kurze Sessions an, die nur ein paar Minuten dauern.

Tipp: Wenn du gern Düfte nutzt, kannst du deine Atemübungen mit ätherischen Ölen* kombinieren. Lavendel beruhigt, Zitrone erfrischt. Ein Diffuser* sorgt dafür, dass der Duft den Raum füllt und dich sofort in einen anderen Modus bringt.


3. Ein Selfcare-Bad mit Kerzen & Düften

Ein warmes Bad ist mehr als Körperpflege – es ist ein Reset für die Seele. Mach daraus ein kleines Ritual: Leg dein Handy weit weg, zünde Kerzen an, gib ätherische Öle ins Wasser und wähle entspannende Musik. Allein diese Vorbereitung signalisiert deinem Körper: Jetzt ist Zeit für dich.

Wenn du Lust hast, kannst du dein Bad mit Extras noch schöner machen: Badebomben, Badesalze oder selbstgemachte Peelings. Das macht das Erlebnis luxuriöser und gibt dir das Gefühl, im Spa zu sein – nur ohne Stress und lange Anfahrt.

Tipp: Auf Amazon findest du Wellness-Sets* mit Badekugeln, Duftölen und Kerzen. Oder du probierst den Verwöhnmomente-Kurs* von Jessica Maas, in dem du lernst, Badezusätze und Masken selbst zu machen. So wird dein Bad zu einem echten Highlight, das du jederzeit wiederholen kannst.

4. Journaling zur Stressbewältigung

Wenn die Gedanken rasen, hilft es, sie aufs Papier zu bringen. Journaling befreit, weil es den Kopf sortiert und Raum für Klarheit schafft. Du musst kein Tagebuch führen, es reicht, ein paar Minuten am Tag deine Gedanken niederzuschreiben.

Nützliche Fragen sind zum Beispiel:

  • Was hat mich heute gestresst?

  • Wofür bin ich dankbar?

  • Was möchte ich morgen anders machen?

Diese kurzen Impulse helfen dir, dich zu entlasten und den Fokus neu zu setzen. Besonders in der hektischen Weihnachtszeit wirkt das wie ein kleiner Reset am Ende des Tages.

Tipp: Ein schönes Journal motiviert dich mehr, regelmäßig zu schreiben. Auf Amazon gibt es spezielle Dankbarkeitstagebücher* oder schlichte Notizbücher*. Und falls du eine sanfte Anleitung suchst: In meinem Selfcare-Workbook für 0€ findest du einen 10-Minuten-Planer mit Affirmationen, die dir helfen, dran zu bleiben.


5. Kleine Spaziergänge an der frischen Luft

Draußen sein ist eines der einfachsten, aber effektivsten Mittel gegen Stress. Ein Spaziergang bringt dich in Bewegung, du atmest frische Luft ein und deine Gedanken sortieren sich fast von allein. Selbst zehn Minuten reichen, um den Unterschied zu spüren.

Wenn du Kinder hast, kannst du die Spaziergänge spielerisch gestalten: Schneespuren entdecken, nach Lichterketten suchen oder einen kleinen Tannenzweig mitnehmen. So wird es nicht nur für dich, sondern auch für die Familie zum schönen Ritual.

Tipp: Mach es dir gemütlich, damit der Spaziergang ein Highlight wird. Ein warmer Schal, Handschuhe und vielleicht eine Thermoskanne mit Tee machen den Ausflug noch schöner. 


6. Grenzen setzen – „Nein“ sagen als Geschenk an dich selbst

Ein volles „Ja“ zu anderen ist oft ein halbes „Nein“ zu dir. Gerade an Weihnachten ist es verlockend, allen gerecht werden zu wollen – aber irgendwann wirst du merken, dass deine Energie nicht unendlich ist. Selfcare bedeutet, auch mal Nein zu sagen.

Das kann ein höfliches „Danke, aber dieses Jahr nicht“ sein oder die Entscheidung, nur bei einer Weihnachtsfeier statt bei fünf mitzumachen. Es fühlt sich anfangs schwer an, aber es ist ein Geschenk an dich selbst.

Tipp: Wenn dir das schwerfällt, kann ein Kurs helfen, neue Strategien zu lernen. Der Mama Relax Kurs* ist speziell für Mütter gedacht und wird von vielen Krankenkassen übernommen. Er zeigt, wie du Stress abbaust und deine eigenen Bedürfnisse ernster nimmst – gerade in der Weihnachtszeit ein echter Gamechanger.


7. Ein Ritual nur für dich

Es muss nichts Großes sein. Ein Ritual, das nur dir gehört, gibt dir das Gefühl von Kontrolle und Ruhe. Das kann ein Tee am Abend sein, eine kleine Yoga-Einheit, ein Song, den du bewusst hörst, oder ein paar Seiten in deinem Lieblingsbuch.

Wichtig ist, dass du dieses Ritual regelmäßig machst und es nicht verhandelst. Es ist deine kleine Auszeit – ein Anker inmitten der Weihnachtshektik.

Tipp: Überleg dir, welches Ritual dir am meisten Freude macht, und bereite dir die Utensilien dafür vor. Ein Yogakissen*, eine Playlist mit Lieblingsliedern oder eine schöne Teekanne* – solche Kleinigkeiten verstärken den Effekt und machen dein Ritual zu etwas, worauf du dich freust.

Offenes Journal mit Notizen und Lichterkette

So integrierst du Selfcare in den Weihnachtsalltag

Es klingt schön, sich kleine Selfcare-Momente zu gönnen. Aber oft stolpern wir über denselben Gedanken: „Ich habe keine Zeit.“ Gerade in der Adventszeit, wenn To-do-Listen unendlich wirken, scheint Selfcare fast unmöglich. Die gute Nachricht: Es geht trotzdem – wenn du es dir bewusst einfach machst.

Micro-Momente nutzen

Selfcare bedeutet nicht automatisch eine Stunde Yoga oder ein komplettes Wellness-Programm. Schon wenige Minuten reichen. Atme tief durch, während du die Kerzen am Adventskranz anzündest. Genieße den ersten Schluck Tee ganz bewusst, bevor du dich wieder an die Arbeit machst. Oder schalte dein Handy für zehn Minuten aus, um nur bei dir zu sein. Diese kleinen Pausen summieren sich und haben eine große Wirkung.

Morgenroutine bewusst gestalten

Der Tag startet oft schon hektisch, weil wir sofort an all die Aufgaben denken. Bau dir morgens ein winziges Ritual ein, das dich stärkt: ein Glas Wasser trinken, eine Affirmation sprechen, drei Dinge aufschreiben, für die du dankbar bist. So setzt du gleich am Anfang einen positiven Ton, statt dich vom Stress überrollen zu lassen.

Abendrituale für besseren Schlaf

Auch abends lohnt es sich, Selfcare einzubauen. Statt bis zur letzten Minute am Handy zu scrollen, probiere ein Ritual, das dich runterholt: ein heißes Bad, ein Kapitel im Lieblingsbuch, eine kleine Dehnübung. So schläfst du nicht nur besser, sondern startest am nächsten Tag mit mehr Energie.

Realistische Erwartungen an dich selbst

Selfcare klappt nur, wenn du dir nicht gleich ein Riesenprogramm auferlegst. Es geht nicht darum, „alles richtig“ zu machen, sondern kleine Schritte zu gehen. Lieber ein kurzer Spaziergang als gar keiner. Lieber eine Seite im Journal schreiben als gar nicht anzufangen. Jede kleine Handlung zählt und zeigt dir: Ich nehme mich selbst ernst.

Unterstützung annehmen

Du musst nicht alles allein schaffen. Vielleicht kann dein Partner das Weihnachtsessen mitplanen oder die Kinder übernehmen kleine Aufgaben. Auch externe Unterstützung ist eine Möglichkeit: Ein Kurs wie der Mama Relax Kurs* kann dir helfen, Selfcare besser in den Alltag zu integrieren. Dass viele Krankenkassen ihn übernehmen, macht es noch leichter, ihn ohne schlechtes Gewissen auszuprobieren.

Entspannendes Bad mit Kerzen und Handtüchern

Fazit: Weihnachten darf leicht sein

Weihnachten soll keine Prüfung sein, bei der du beweist, wie viel du leisten kannst. Es ist ein Fest der Nähe, der Wärme und der kleinen Momente. Doch all das kannst du nur genießen, wenn du dir selbst auch Raum gibst. Selfcare ist kein Luxus, sondern eine Grundlage dafür, dass du die Feiertage bewusst erlebst – mit Freude statt mit Erschöpfung.

Die sieben Rituale in diesem Artikel sind dafür gedacht, dir einfache Werkzeuge an die Hand zu geben. Pausen einplanen, atmen, ein warmes Bad nehmen, schreiben, spazieren gehen, Grenzen setzen und kleine Rituale für dich finden – all das sind keine großen Dinge, aber sie verändern, wie du dich fühlst. Und genau das macht den Unterschied.

Wenn du Lust hast, Selfcare noch besser in deinen Alltag einzubauen, hol dir meinen 10-Minuten-Selfcare-Planer mit Affirmationen für 0 €. Er hilft dir, kleine Inseln der Ruhe festzuhalten und dich selbst immer wieder daran zu erinnern, dass du wichtig bist.

Vielleicht möchtest du dich auch inspirieren lassen:

  • Auf Amazon findest du wunderschöne Duftkerzen*, ätherische Öle*, Journals* und Badezusätze*, die deine Selfcare-Momente sofort noch wohltuender machen.

  • Bei GoKonfetti gibt es eine große Auswahl an Selfcare-Kursen und DIY-Wellness-Sets*, die kreative Pausen in dein Zuhause bringen.

  • Und ein echtes Highlight ist der Verwöhnmomente-Kurs* von Jessica Maas. Dort lernst du, Badezusätze, Gesichtsmasken oder Massagebars selbst zu machen – perfekt, wenn du dich langfristig mit kleinen Ritualen verwöhnen möchtest.

  • Für Mütter, die in der Weihnachtszeit doppelt belastet sind, ist der Mama Relax Kurs* eine wertvolle Unterstützung. Er wird von vielen Krankenkassen übernommen und zeigt dir, wie du Pausen im Alltag findest und Stress besser loslässt.

Am Ende zählt nicht, wie perfekt die Wohnung dekoriert ist oder wie aufwendig die Geschenke sind. Es zählt, wie du dich fühlst. Und wenn du dir selbst etwas Gutes tust, spüren das auch alle um dich herum. Weihnachten darf leicht sein – und du darfst es dir leicht machen.


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