Headerbild für den Blogartikel Stressfrei durch Herbst & Winter – so bleibst du entspannt. Pastellfarbenes Herbst-Flatlay mit Kerzen, Teetasse und Blättern,

So bleibst du entspannt

 

Du machst morgens die Tür auf: draußen Regen, drinnen stapeln sich Jacken, Schultaschen und unerledigte Aufgaben. Es ist dunkel, du bist müde – und der Tag hat gerade erst angefangen. Willkommen im Herbst. Willkommen im Winter.

Viele Menschen erleben genau jetzt die stressigste Zeit des Jahres. Die Tage sind kürzer, die Energie kleiner und gleichzeitig wächst die To-do-Liste: Familienorganisation, Haushalt, Arbeit, Geschenke, Adventsvorbereitung. Statt Gemütlichkeit bleibt nur das Gefühl, alles gleichzeitig schaffen zu müssen – und dabei trotzdem nie „fertig“ zu sein.

Ich kenne dieses Gefühl gut. Dieses „eigentlich müsste ich mich auf die Jahreszeit freuen, aber irgendwie fühle ich mich überfordert“. Genau hier entsteht die Falle: Wir denken, dass es normal ist, im Herbst und Winter dauerhaft müde, gereizt und gestresst zu sein.

Aber die Wahrheit ist: Stress im Herbst und Winter ist kein Naturgesetz. Du kannst mit einfachen Routinen gegensteuern. Du darfst dir Erleichterung holen, ohne dein ganzes Leben umzukrempeln.

Typische Stressfallen in Herbst & Winter

  • weniger Sonnenlicht → Müdigkeit, Stimmungstiefs

  • mehr Zeit zuhause → Unordnung und das Gefühl, alles wächst dir über den Kopf

  • Feiertage & Familienorganisation → zu viele Erwartungen auf einmal

  • Erkältungszeit → zusätzliche Belastung, besonders mit Kindern

  • innere Ansprüche → „Ich muss alles perfekt machen“

Erkennst du dich wieder? Dann bist du hier genau richtig. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du stressfrei durch Herbst und Winter kommst – mit kleinen Selfcare-Ritualen, einfachen Orga-Tricks und einem klaren Notfallplan, wenn es doch mal zu viel wird.

Warum Herbst & Winter so oft stressig sind

Herbst und Winter haben ihre schöne Seite – Kerzen, Kuscheldecken, warme Getränke. Aber die Realität sieht oft anders aus: Müdigkeit, Stress und das Gefühl, einfach nicht genug Energie zu haben. Genau deshalb fällt es so schwer, stressfrei durch Herbst und Winter zu kommen.

Weniger Licht, weniger Energie

Kennst du dieses Gefühl, morgens im Dunkeln aufzustehen und abends im Dunkeln wieder nach Hause zu kommen? Weniger Sonnenlicht bedeutet automatisch weniger Vitamin D – und das wirkt sich direkt auf deine Stimmung aus. Kein Wunder also, dass viele in dieser Zeit müder, antriebsloser und gereizter sind.

Mehr Verpflichtungen, weniger Freiräume

Plötzlich ist der Kalender voll: Elternabende, Adventsfeiern, Geburtstage, Weihnachtsmärkte. Du hetzt von Termin zu Termin, während die Tage kürzer werden. Aus den gemütlichen Abenden, die du dir eigentlich wünschst, wird stattdessen ein Dauerlauf ohne Ziellinie.

Erkältungszeit = Extra-Belastung

Kaum wird es kälter, hustet oder niest garantiert jemand. Arzttermine, fehlende Kita- oder Schultage, mehr Care-Arbeit – auch wenn es „nur eine Erkältung“ ist, für dich bedeutet es: mehr Verantwortung und weniger Pause.

Die Perfektionismus-Falle

Gerade im Winter schleicht sich der Gedanke ein: „Ich müsste doch alles schön machen.“ Adventskalender basteln, Weihnachtsdeko aufstellen, Plätzchen backen, für Harmonie sorgen – alles bitte perfekt. Der Druck steigt, die Freude sinkt.

All das erklärt, warum diese Jahreszeit uns oft mehr fordert als jede andere. Und genau deshalb lohnt es sich, kleine Momente der Ruhe bewusst einzubauen. Schon ein paar einfache Rituale können den Unterschied machen – und genau darum geht es jetzt.

Pastellfarbenes Flatlay für Selfcare im Herbst: Teetasse, Kerze, Notizbuch und Decke mit zarten Herbstblättern. Stimmungsvoll, hell und modern im Stil

Kleine Selfcare-Rituale für den Herbst

Es muss nicht immer die große Auszeit sein. Oft reichen kleine, bewusst gewählte Routinen, um dich im Herbst und Winter wieder mehr zu spüren und dem Stress etwas entgegenzusetzen. Diese Mini-Rituale kannst du sofort ausprobieren und sie kosten dich kaum Zeit, haben aber eine große Wirkung.

1. Warme Routinen schaffen

Es klingt so simpel, aber Wärme gibt Sicherheit. Stell dir vor, wie du nach einem langen Tag eine Kerze anzündest, dir eine Tasse Tee machst und dich für einen Moment zurückziehst. Dieser kleine Rahmen signalisiert deinem Körper: Jetzt darfst du runterfahren.

Ideen für warme Rituale:

  • eine Tasse deines Lieblingstees am Abend

  • Kerzenlicht oder Duftkerzen für Gemütlichkeit

  • Wärmflasche, Kuscheldecke oder dicke Socken

  • ein kleines Abendritual (z. B. 5 Minuten Lesen)

Solche Routinen sind mehr als „nur schön“ – sie sind kleine Ankerpunkte, die dir Ruhe zurückgeben.

Extra-Tipp: Ein Selfcare-Adventskalender* oder ein Tee-Set* kann dich durch die dunklen Monate begleiten und sorgt für tägliche kleine Highlights.


2. Bewegung & frische Luft – auch wenn es schwerfällt

An grauen Tagen fällt es schwer, rauszugehen. Aber genau das ist der Schlüssel, um Energie zu tanken. Schon ein 10-minütiger Spaziergang kann deine Stimmung heben und den Kopf freier machen.

Machbar im Alltag:

  • kurze Spaziergänge, auch wenn es nur 10 Minuten sind

  • kleine Yoga-Einheiten am Morgen

  • bewusstes Atmen: 3 tiefe Atemzüge, bevor du weitermachst

  • Fenster auf, frische Luft rein, Körper strecken

Es muss kein Fitnessprogramm sein. Hauptsache, du kommst in Bewegung und gibst deinem Körper das Gefühl: Ich kümmere mich um dich.


3. Gedanken ordnen mit Journaling

Herbst und Winter sind die Hochsaison für kreisende Gedanken. Alles will geplant, bedacht oder entschieden werden. Journaling ist hier wie ein Ventil: Stift nehmen, aufschreiben, was dich beschäftigt – und sofort fühlt sich dein Kopf leichter an.

Du brauchst dafür kein teures Journal. Ein einfaches Notizbuch reicht, um loszulegen. Wichtig ist nur: regelmäßig schreiben, auch wenn es nur drei Sätze sind.

👉 Damit dir das leichter fällt, habe ich ein kleines Tool vorbereitet: den Mini-Mindset-Reset. Darin findest du kurze Übungen, mit denen du in wenigen Minuten mehr Klarheit bekommst und dein Gedankenkarussell stoppst. Hol dir hier deine kleine Pause für den Kopf – komplett für 0 €.


Warum diese kleinen Rituale so gut wirken

  • sofort umsetzbar – kein Extra-Aufwand

  • kosten kaum Zeit – 5 bis 10 Minuten reichen

  • schenken dir Ruhe – gerade wenn alles zu viel wird

  • helfen dir, stressfrei durch Herbst und Winter zu kommen

Wenn du dir regelmäßig solche Mini-Pausen gönnst, wirst du merken: Stress verliert an Schwere. Du fühlst dich stabiler, klarer und kannst die dunklere Jahreszeit besser annehmen.

Gemütliche Herbstszene in Pastellfarben: Blick durchs Fenster auf helle Herbstblätter, drinnen Tee, Bücher und eine Decke auf einem Holztisch. Helle, ruhige Atmosphäre

Stressfaktoren reduzieren – und mehr Leichtigkeit in Herbst & Winter bringen

Selfcare bedeutet nicht nur „sich etwas Gutes tun“, sondern auch aktiv Stressfallen zu entschärfen. Gerade im Herbst und Winter lohnt es sich, den Alltag bewusst leichter zu machen. Mit ein paar kleinen Veränderungen kannst du dir viel Druck nehmen.

1. Weniger ist mehr – Aufgaben bewusst priorisieren

Nicht alles muss jetzt passieren. Ein voller Kalender oder eine endlose To-do-Liste sind keine Auszeichnung, sondern eine Einladung zum Ausbrennen.
Frag dich bei jeder Aufgabe: Muss das wirklich heute? Muss das wirklich ich machen?

  • Erledige die wichtigsten Dinge zuerst

  • Schiebe Kleinigkeiten bewusst auf

  • Streiche Aufgaben, die keinen echten Mehrwert bringen

Manchmal reicht es schon, drei Punkte am Tag festzulegen – und den Rest loszulassen.


2. Mealprep & kleine Alltagshelfer nutzen

Wenn im Alltag alles drunter und drüber läuft, hilft es, die Basics einfacher zu gestalten – zum Beispiel beim Essen. Mealprep klingt nach Extra-Arbeit, spart dir aber Zeit, Geld und Nerven.

  • eine Stunde vorkochen = mehrere Tage entspannt essen

  • einfache Gerichte statt Perfektion

  • Vorratshaltung clever nutzen

Tipp: Gute Aufbewahrungsboxen* und ein klarer Wochenplan sind Gold wert. Genau dafür habe ich das Mealprep-Starterkit erstellt. Und wenn du tiefer einsteigen willst: Der Gemüse-Kurs von Küchenfamilie* zeigt dir, wie abwechslungsreich und gesund das Ganze werden kann.


3. Mental Load erkennen & teilen

Gerade in Familien trägt oft eine Person die Hauptlast. Termine, Arztbesuche, Geschenke, Schule – all das ist unsichtbare Arbeit, die dich erschöpft. Sprich offen darüber und teile Verantwortung.

Wenn dir das schwerfällt, kann Unterstützung helfen. Der Mama Relax Kurs* bietet praktische Strategien, wie du mehr Ruhe in deinen Alltag bringst, ohne ständig das Gefühl zu haben, alles alleine tragen zu müssen.


4. Selfcare im Winter – Wärme & Licht ins Leben holen

Die dunkle Jahreszeit macht vielen zu schaffen. Du kannst aktiv gegensteuern, indem du kleine Wohlfühl-Inseln einbaust.

  • Tageslichtlampe gegen Müdigkeit und Winterblues

  • eine kleine Morgenroutine mit Bewegung & Tee

  • Abendrituale mit Kerzen, Musik oder einem Bad

Manchmal reicht schon ein bewusst geplanter Moment, um dich wieder aufzutanken. Wenn du tiefer eintauchen willst, findest du im Verwöhnmomente-Kurs* von Jessica Maas viele Ideen, wie du mit einfachen DIY-Rezepten (Badesalze, Masken, Massagebars) dein eigenes Wohlfühlprogramm zauberst.

Stressfaktoren wirst du nie komplett loswerden – aber du kannst entscheiden, wie du mit ihnen umgehst. Je klarer deine Routinen, desto mehr Platz bleibt für dich.

Infografik im Pastell-Herbststil mit Icons für Stressabbau: Atmen, Journal, Kerze, Teetasse. Überschrift Dein Notfallplan für stressige Tage

Dein Notfallplan für akute Stressmomente

Es gibt Tage, da hilft keine Planung, keine Routine und kein guter Vorsatz mehr. Alles fällt gleichzeitig zusammen: Kinder quengeln, die Arbeit wartet, im Haushalt stapelt sich das Chaos – und du bist einfach nur müde. In solchen Momenten brauchst du keinen großen Kurs, sondern etwas, das sofort funktioniert. Genau hier hilft ein kleiner Notfallplan, den du jederzeit einsetzen kannst.

1. Drei bewusste Atemzüge

So unscheinbar es klingt: drei tiefe Atemzüge können dein ganzes Nervensystem beruhigen. Atme langsam ein, halte den Atem kurz an und lass dann ganz bewusst los. Wiederhole das drei Mal. Es dauert weniger als eine Minute und wirkt wie ein Reset-Knopf für deinen Körper.

2. Schreib es raus – auch wenn es nur ein Satz ist

Wenn Gedanken im Kopf kreisen, hilft es, sie auszulagern. Nimm dir einen Zettel oder dein Journal und schreibe nur einen einzigen Satz: „Gerade fühle ich mich…“. Mehr braucht es nicht. Dieser kleine Schritt nimmt Druck raus und schafft Klarheit.

3. Frische Luft tanken

Manchmal reicht es, das Fenster aufzureißen und kalte Luft tief einzuatmen. Oder du gehst für fünf Minuten vor die Tür. Das Gefühl von Kälte im Gesicht, ein paar Schritte Bewegung – und dein Körper weiß: ich bin noch da, ich kann durchatmen.

4. Handy bewusst weglegen

Kaum etwas pusht Stress so sehr wie das ständige Checken von Nachrichten, Mails oder Social Media. Lege dein Handy für 15 Minuten weg. Stell dir einen Timer und gönn dir diese kleine digitale Stille. Oft reicht schon dieser Mini-Detox, um wieder klarer zu sehen.


👉 Für genau diese Momente habe ich den Mini-Mindset-Reset entwickelt. Drei kurze Übungen, die dir in akuten Stress-Situationen sofort helfen, runterzukommen und den Kopf freizubekommen. Du kannst ihn dir hier für 0 € holen und hast damit dein persönliches SOS-Tool immer griffbereit.

Wenn du dir diesen kleinen Notfallplan einprägst, hast du jederzeit eine Handvoll Werkzeuge parat – egal, wie turbulent der Tag ist. So kommst du Schritt für Schritt stressfrei durch Herbst und Winter, auch dann, wenn es mal richtig laut und chaotisch wird.

Die gute Seite von Herbst & Winter – wie du die Jahreszeit bewusst genießen kannst

So herausfordernd Herbst und Winter manchmal sind, sie haben auch ihre ganz eigene Magie. Zwischen grauen Tagen und vollen To-do-Listen vergessen wir oft, dass diese Jahreszeit uns auch etwas schenken kann: Entschleunigung, Nähe und Momente, die es so im Sommer nicht gibt.

Gemütlichkeit bewusst zulassen

Herbstabende mit Kerzen, einer warmen Decke und einer Tasse Tee haben etwas Beruhigendes. Das Gefühl von „nach Hause kommen“ ist im Herbst und Winter viel intensiver. Erlaube dir, das nicht als Rückzug vor dem Leben zu sehen, sondern als Chance, Kraft zu sammeln.

Ideen für mehr Gemütlichkeit:

  • feste Sofa-Zeit mit Buch oder Serie einplanen

  • eine kleine Tee-Zeremonie für dich selbst

  • Kerzenlicht statt grellem Deckenlicht

  • ein kuscheliges Abendritual als täglicher Anker


Kreative Energie nutzen

Die dunkleren Monate laden dazu ein, kreativ zu werden. Viele Menschen entdecken im Herbst wieder alte Hobbys oder probieren Neues aus: Basteln, Journaling, Malen, Schreiben. Kreativität muss nicht perfekt sein – sie ist ein Ventil, das dir Freude zurückgibt.

Inspiration:

  • ein Journal oder Kreativbuch starten

  • kleine DIY-Projekte ausprobieren

  • Visionboard für das kommende Jahr gestalten


Nähe & Rituale in der Familie

Wenn es draußen ungemütlich ist, rücken wir drinnen näher zusammen. Ob gemeinsames Kochen, Spieleabende oder eine kleine Familienroutine am Sonntag – genau jetzt entstehen oft die Erinnerungen, die später am meisten zählen.

Beispiele für kleine Rituale:

  • einmal pro Woche „Familienabend“ einplanen

  • gemeinsames Backen im Advent

  • kleine Dankbarkeitsrunden am Abend


Selfcare als Geschenk an dich selbst

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, dir selbst etwas Gutes zu tun. Ein heißes Bad, ein Selfcare-Adventskalender oder der Verwöhnmomente-Kurs* von Jessica Maas können dir helfen, bewusste Inseln der Ruhe zu schaffen. Sie erinnern dich daran: Diese Jahreszeit ist nicht nur Stress, sie kann auch zu einer Quelle für Kraft und Wohlgefühl werden.

Herbst und Winter müssen nicht nur anstrengend sein. Sie können auch eine Einladung sein, langsamer zu werden, dich mehr auf dich zu besinnen und Nähe zu Menschen zu spüren, die dir wichtig sind. Wenn du das Schöne bewusst wahrnimmst, bekommst du ein Gegengewicht zu all dem Druck und Chaos.

Fazit – Stressfrei durch Herbst & Winter ist möglich

Herbst und Winter bringen ohne Frage viele Herausforderungen mit sich: weniger Licht, volle Kalender, mehr Verantwortung. Doch du bist dem nicht ausgeliefert. Mit kleinen Selfcare-Ritualen, klaren Prioritäten, einem Notfallplan für chaotische Tage und einem bewussten Blick auf die schönen Seiten kannst du diese Jahreszeit leichter leben.

Vergiss nicht: Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen. Es geht darum, dir selbst Raum zu geben – für Ruhe, für Wärme und für dich.

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Und wenn du tiefer einsteigen möchtest, schau dir den Verwöhnmomente-Kurs* oder den Mama Relax Kurs* an. Sie zeigen dir Wege, wie du aus den dunkleren Monaten echte Wohlfühlzeiten machst.

Du darfst es dir leicht machen – gerade jetzt.

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