Es gibt Tage, an denen sich das Zuhause laut anfühlt, obwohl niemand spricht. Dinge stehen herum, die Wäsche stapelt sich, die Küche wirkt unruhig und du fragst dich, wie das alles schon wieder passieren konnte. Dieses Gefühl kenne ich sehr gut. Und irgendwann habe ich verstanden, dass man nicht unordentlich ist. Man ist einfach müde. Oft fehlt keine Motivation. Oft fehlt nur eine Routine, die trägt.
Das Schönste ist, dass Ordnung nicht aus riesigen Putzaktionen entsteht. Sie entsteht aus kleinen, fast unsichtbaren Gewohnheiten. Aus winzigen Handgriffen, die sich fast beiläufig anfühlen. Und genau diese kleinen Routinen verändern mehr, als man glaubt. Sie bringen Ruhe in Räume, aber auch in dich.
Bevor wir starten, habe ich etwas, das dir den Einstieg leichter macht.
Ein Plan, der dich nicht überfordert. Eine Challenge, die dich Tag für Tag begleitet.
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Falls du nicht nur planen, sondern direkt 31 Tage lang an die Hand genommen werden möchtest, kann ich dir Ordnung im Haushalt in 31 Tagen* ans Herz legen. Es ist ein wunderbarer Motivations-Kurs für den schnellen Einstieg.
1. Die Zwei-Minuten-Rückkehr
Das ist eine meiner liebsten Mini-Routinen. Jedes Mal, wenn du einen Raum verlässt, nimmst du zwei Dinge mit, die dort nicht hingehören. Nicht zehn. Nicht fünf. Nur zwei.
Man merkt kaum, dass man es macht, und trotzdem verändert sich das Gesamtbild enorm.
Ich mache das fast automatisch. Und falls du merkst, dass Dinge oft einfach herumliegen, hilft ein Korb enorm. Ein fester Platz für Zwischendinge.
Ich nutze sehr gern diesen hier, weil er weich wirkt und trotzdem stabil ist:
Weicher Ordnungs-Korb in Naturtönen*
Ordnung entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch kleine Wiederholungen
2. Die Fünf-Minuten-Aufräuminsel
Kennst du diesen Moment, in dem plötzlich alles zu viel wirkt. Genau dort setzt diese Routine an. Du stellst deinen Timer auf fünf Minuten und startest. Nicht planen. Nicht nachdenken. Einfach tun.
Ich sage es so, wie es ist. Fünf Minuten verändern mehr, als man glaubt.
Der Raum wirkt leichter. Dein Kopf auch.
Ich nutze dafür diesen kleinen Timer:
Timer für kurze Mini-Sessions*
Und es klingt verrückt, aber manchmal reicht eine einzige Fünf-Minuten-Insel, um die Stimmung eines ganzen Tages zu verändern.
3. Ein fester Platz für alltägliche Dinge
Der größte Unruhestifter sind Dinge ohne festen Ort. Schlüssel. Kabel. Ladestecker. Briefe. Haargummis. All das wandert, weil es kein Zuhause hat.
Wenn du sichtbare Zonen schaffst, wird plötzlich vieles einfacher.
Ich nutze dafür durchsichtige Boxen, weil man sofort sieht, was drin ist. Kein Suchen mehr.
Diese hier sind unglaublich praktisch, weil sie stapelbar sind und einen Deckel haben.
Transparente Aufbewahrungsboxen mit Deckel*
Wenn Dinge einen festen Ort haben, wird es automatisch ruhiger.
4. Ordnung in Schubladen mit kleinen Rahmen
Schubladen wirken ordentlich von außen, tragen innen aber oft Chaos. Eine kleine Unterteilung verändert alles. Es gibt plötzlich Struktur. Dinge bleiben an ihrem Platz. Du findest sofort, was du brauchst.
Ich habe diese Organizer inzwischen in der Küche, im Bad und sogar im Schlafzimmer. Und es macht einen riesigen Unterschied im Alltag.
Schubladen-Organizer für jede Zimmerart*
Es fühlt sich jedes Mal an, als hätte ich ein Stück mentale Last weniger.
5. Mikro-Pflege für Küche und Bad
Du brauchst keine Putzmarathons. Wirklich nicht.
Es reicht, wenn du kleine Handgriffe in deinen Tag einbaust.
Zum Beispiel:
das Waschbecken nach dem Zähneputzen kurz auswischen
eine Küchenoberfläche reinigen, während Wasser kocht
einmal unter den Badspiegel gehen, wenn du eh daneben stehst
Ich nutze dafür ein gutes Mikrofasertuch, weil alles damit schneller geht.
Mikrofasertücher für Küche und Bad*
Sauberkeit entsteht nicht aus großen Aktionen. Sie entsteht aus kleinen Gewohnheiten, die nicht wehtun.
Keine Lust auf Putz-Planung? Damit du bei der Mikro-Pflege nichts vergisst, nutze ich gerne diese 35 Putz-Checkliste*. Man muss das Rad nicht neu erfinden, einfach abhaken und fertig.
6. Wäsche, die endlich weniger Druck macht
Wäsche ist so ein Thema, das leise Stress macht. Man merkt es manchmal gar nicht bewusst. Plötzlich steht ein Korb herum, dann noch einer, dann liegt irgendwo ein kleiner Haufen, und man weiß nicht mehr, was sauber oder getragen wurde. Ich kenne dieses Gefühl gut. Es ist, als würde der Wäscheberg innerlich mitwachsen.
Irgendwann habe ich verstanden, dass Wäsche nicht durch einen „Waschtag“ funktioniert. Sie funktioniert durch ein System, das jeden Tag ein kleines Stück trägt.
Eine Routine, die für mich wirklich Wunder wirkt, ist die Aufteilung in zwei Bereiche. Ein Fach für helle Wäsche, eines für dunkle. Einfach, klar, sichtbar. Es verhindert, dass alles durcheinander geht und dass man erst sortieren muss, bevor überhaupt etwas in die Maschine kann.
Ich nutze dafür inzwischen diesen Wäschekorb. Er hat zwei Fächer und macht das Sortieren unglaublich viel leichter.
Wäschekorb mit zwei Fächern für leichteres Sortieren*
Was für mich persönlich am meisten verändert hat, war eine Mini-Routine:
Immer wenn ich eine Maschine anstelle, räume ich zwei oder drei saubere Teile weg. Nicht den ganzen Berg. Nur ein paar Stücke. Irgendwann ist der Korb dann einfach leer, ohne dass ich jemals „Wäsche falten“ auf meine To-do-Liste schreiben musste.
Ordnung entsteht, wenn Systeme sichtbar und Wege kurz sind.
7. Die Küche in liebevolle kleine Zonen einteilen
Die Küche ist der Ort, wo Chaos am schnellsten entsteht. Jemand macht sich einen Tee, jemand räumt eine Dose aus, jemand stellt etwas ab, das eigentlich woanders hingehört. Es passiert einfach. Und genau deshalb hilft Struktur in der Küche so sehr.
Ich habe irgendwann angefangen, die Küche in Zonen zu denken. Nicht kompliziert, eher wie kleine Inseln:
Frühstückszutaten an einem Ort
alles für Tee und Kaffee zusammen
ein kleiner Bereich für Snacks
eine Kochzone
eine Ecke für Dinge, die täglich benutzt werden
Das klingt klein, aber es verändert die gesamte Energie des Raumes.
Ich nutze dafür am liebsten transparente Boxen, weil man sofort sieht, was drin ist. Man muss nicht suchen, nicht überlegen. Es ist einfach klar.
Eine kleine Routine, die viel bringt:
Immer wenn du etwas wieder in den Schrank stellst, leg es an den gleichen Ort zurück. Nicht ungefähr, sondern genau. Nach einer Woche entsteht eine Ordnung, die du fast nicht mehr zerstören kannst.
Küchenordnung entsteht nicht durch Ausmisten. Sie entsteht durch Wiederholung.
8. Bad & Beauty organisieren, ohne große Umbrüche
Das Bad ist oft ein versteckter Chaosort. Viele kleine Dinge, viele Produkte, die man gerade benutzt, viele, die halb leer sind. Manchmal fühlt man sich dort schneller überfordert als in jedem anderen Raum.
Mich hat es sehr beruhigt, als ich verstanden habe, dass das Bad keinen großen Ordnungsakt braucht. Es braucht einen einzigen Gedanken:
Jedes Produkt bekommt ein Zuhause.
Ich habe dafür ein kleines Beauty-Regal eingeführt, das nicht viel Platz braucht, aber für Sichtbarkeit sorgt. Alles hat seinen Bereich. Und plötzlich stehen nicht mehr zehn Dinge am Waschbeckenrand.
Dieses Regal funktioniert für mich wirklich gut:
Bad-Organizer für Pflege und Beautyprodukte*
Eine Routine, die ich liebe:
Wenn ein Produkt leer wird, kommt es sofort in den Müll. Kein „ich stelle es kurz hierhin“. Kein „ich mache es später“. Dieser kleine Schritt hält das Bad dauerhaft weich und übersichtlich.
Für die tägliche Pflege nutze ich Mikrofasertücher.
Sie machen den Spiegel, das Waschbecken und die Armaturen in ein paar Sekunden sauber:
Mikrofasertücher für Küche und Bad*
Ein ordentlicher Raum entsteht, wenn jedes Produkt einen klaren, sichtbaren Platz hat.
Bleib dran: Wenn du merkst, dass die Motivation nach drei Tagen schwindet, schau dir mal den Haushaltsfee Tagesblitz* an. Das sind tägliche kleine Impulse, die genau dafür sorgen, dass das Bad eben nicht wieder im Chaos versinkt.
9. Ein Flur, der nicht schon am Eingang Energie zieht
Vielleicht kennst du das Gefühl: Man kommt nach Hause, öffnet die Tür und sieht zuerst Schuhe. Viele Schuhe. Zuviel Schuhe. Und schon fühlt man sich gestresst, noch bevor man die Jacke ausgezogen hat.
Schuhe sind ein unterschätzter Chaosfaktor. Sie stehen überall, obwohl man sie jeden Tag braucht. Irgendwann habe ich mir ein kleines Schuhregal besorgt. Nicht groß, nicht kompliziert. Einfach ein Regal, in dem jedes Paar seinen Platz hat.
Diese Variante ist schlicht und macht den Flur sofort ordentlicher:
Schuhregal für Flur und Eingangsbereich*
Eine Routine, die ich dir sehr empfehlen kann:
Wenn du nach Hause kommst, leg kurz beide Schuhe an ihren Platz, bevor du weitergehst. Es klingt lächerlich klein, aber es bleibt plötzlich ordentlich, ohne dass du jemals „Schuhe aufräumen“ musst.
Ein ordentlicher Eingang schenkt dir sofort Ruhe, wenn du nach Hause kommst.
10. Kleine Alltagsanker, die dein Zuhause stabil machen
Ordnung entsteht nicht durch große Putzrituale. Sie entsteht durch winzige Anker, die du jeden Tag nutzt. Manche mache ich unbewusst, weil sie irgendwann Teil meines Alltags wurden.
Zum Beispiel:
zwei Oberflächen am Abend freimachen
eine Minute Müll rausbringen, wenn du sowieso am Flur vorbeigehst
kurz sammeln, was im Wohnzimmer herumliegt, während Wasser kocht
einen einzigen Bereich täglich liebevoll zurücksetzen
Du musst nicht alles gleichzeitig machen.
Du musst nur anfangen.
Und zwar klein.
Ordnung ist kein Zustand. Ordnung ist ein Gefühl.
Und dieses Gefühl entsteht durch Gewohnheiten, die leicht sind und dich nicht belasten.
Du brauchst keine perfekten Routinen. Du brauchst deine Routinen
Wenn du tiefer gehen möchtest
Vielleicht hast du während des Lesens gemerkt, dass du eigentlich mehr möchtest. Mehr Klarheit. Weniger Ballast. Ein Zuhause, das dich innerlich unterstützt.
Dann kann ich dir diesen Kurs wirklich empfehlen. Er ist sanft, strukturiert und nimmt dir die Überforderung. Du lernst, wie Ausmisten wirklich funktionieren kann, ohne den Stress und ohne Druck.
Ausmisten leicht gemacht – Selbstlernkurs
Ein ruhiger Begleiter, der dir hilft, Ordnung wirklich dauerhaft zu spüren.
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11. Kleidung, die wieder atmet und nicht mehr stresst
Ich sage dir etwas, das ich irgendwann begriffen habe.
Ein übervoller Kleiderschrank macht nicht nur das Anziehen schwer. Er macht den Kopf schwer.
Ich hatte früher Teile, die ich seit Monaten nicht getragen hatte und trotzdem immer wieder sauber gefaltet in die Schublade gelegt habe. Jedes Mal dachte ich, vielleicht ziehe ich es doch nochmal an. Und natürlich habe ich es nicht getan.
Irgendwann habe ich begonnen, einmal pro Woche eine Mini-Routine zu machen.
Nichts Großes. Keine komplette Ausmist-Session. Einfach nur ein kleiner, machbarer Schritt.
So funktioniert sie:
Ich nehme mir fünf Teile aus dem Kleiderschrank
Jedes Teil bekommt eine Entscheidung
behalten, spenden, verkaufen, unentschiedenDie Unentschieden-Box schaue ich erst vier Wochen später nochmal an
Diese vier Wochen sind wichtig, weil man in dieser Zeit merkt, welche Teile man kein einziges Mal vermisst hat.
Was mich wirklich überrascht hat, war etwas ganz Einfaches.
Sobald ich visuelle Ruhe im Schrank hatte, wurde auch mein Kopf ruhiger.
Ich hatte diese Erkenntnis, als ich zum ersten Mal samtige Kleiderbügel genutzt habe.
Sie sehen nicht nur schöner aus, sie sorgen auch dafür, dass nichts verrutscht oder schief hängt. Und plötzlich hängt Kleidung in einer Linie und das macht etwas im Gefühl.
Samt-Kleiderbügel, die sofort mehr Ruhe in deinen Kleiderschrank bringen*
Ich mache inzwischen oft eine kleine 3-Minuten-Sache, wenn ich etwas zurückhänge.
Einmal kurz zwei Teile geradeziehen oder einen Stapel glätten.
Es braucht kaum Zeit, aber die Wirkung ist groß.
Ein Kleiderschrank, der ruhiger wirkt, verändert deine ganze Morgenstimmung.
12. Papierkram, der endlich aufhört, dich zu überrollen
Ich gebe es offen zu.
Papierkram war für mich lange der Bereich, den ich geistig immer auf „mache ich später“ geschoben habe. Und später kam nie. Stattdessen kam ein Stapel, dann noch einer, und irgendwann wusste ich nicht einmal mehr, was da drin steckt.
Bis ich eine einzige Sache verändert habe.
Nicht meine Motivation, sondern mein System.
Heute mache ich es so:
Alles, was reinkommt, landet zuerst in der Box „neu eingetroffen“
Entscheidungen kommen in „zu erledigen“ oder „abheften“
Alles andere wandert direkt ins Altpapier
Einmal pro Woche gehe ich die erste Box kurz durch
Manchmal dauert dieser Wochenmoment nicht einmal zwei Minuten.
Aber er hält den Kopf frei.
Ich nutze dafür eine schlichte, geschlossene Dokumentenbox.
Sie verhindert, dass Briefe sichtbar herumliegen. Und allein das verändert sofort die Wirkung im Raum.
Dokumentenbox für klare Kategorien und weniger Chaos*
Es klingt erstaunlich, aber eine Box schafft eine Grenze, die der Kopf versteht.
Ich sehe den Papierkram nicht mehr und fühle mich dadurch nicht mehr überrumpelt.
Papierkram verliert seinen Schrecken, wenn er sichtbare Kategorien bekommt.
13. Kleinigkeiten, die ein Zuhause unruhig wirken lassen
Vielleicht kennst du das auch.
Kabel, Haarspangen, Batterien, Schrauben, Stifte, kleine Alltagsdinge.
Nicht groß, nicht schlimm, aber sie tauchen überall auf.
Und plötzlich fühlt sich der Raum unruhig an, obwohl es eigentlich nur Kleinkram ist.
Ich habe irgendwann verstanden, dass diese Dinge ein Zwischen-Zuhause brauchen.
Kein perfektes Ordnungssystem. Einfach nur einen Ort, an dem sie landen dürfen.
Für mich funktioniert ein Hängeregal unglaublich gut.
Es steht nicht im Weg, es ist sofort erreichbar und es verhindert, dass Kleinigkeiten durch die Wohnung wandern.
Hängeregal für Kleinkram und Alltagsdinge*
Ich war am Anfang skeptisch, aber als ich es ausprobiert habe, war der Unterschied sofort spürbar.
Es fühlt sich ruhiger an, wenn die kleinen Dinge nicht mehr überall herumliegen.
Ordnung entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Orte, die funktionieren.
14. Mentale Ordnung, die innere Ruhe zurückbringt
Eines habe ich gemerkt.
Wenn mein Kopf voll ist, wird meine Wohnung automatisch chaotischer.
Nicht, weil ich unordentlich bin, sondern weil ich einfach keinen mentalen Raum habe.
Mentale Ordnung ist ein Bereich, den viele unterschätzen.
Und doch verändert er alles.
Ich mache inzwischen jeden Tag drei kleine Dinge, die kaum Zeit brauchen und trotzdem viel bewirken:
kurz überlegen, was heute wirklich wichtig ist
eine einzige Sache bewusst nicht tun
abends einen Satz aufschreiben, der sich gut anfühlt
Mehr nicht.
Es ist erstaunlich, wie stark diese Mini-Gedanken das Gefühl von Klarheit beeinflussen.
Mentale Ordnung ist die Basis jeder äußeren Ordnung.
Du kannst diesen Gedanken gern mit einem kurzen Journaling-Moment verbinden.
Zwei Minuten reichen. Es geht nicht darum, viel zu schreiben, sondern überhaupt einen Moment zu haben, in dem du dich wahrnimmst.
15. Eine kleine Sammelroutine, die dein Zuhause dauerhaft verändert
Manchmal ist es nicht der große Berg an Dingen.
Es ist das viele kleine „Ein bisschen hier, ein bisschen da“.
Ein Pullover im Bad, ein Brief auf dem Couchtisch, ein Glas in der Küche.
Eine Routine, die wirklich unglaublich viel verändert, ist die Drei-Dinge-Regel.
Sie geht so:
Einmal am Tag kurz durch die Wohnung gehen
Drei Dinge sammeln
Drei Dinge an ihren Platz bringen
Fertig
Mehr nicht.
Und trotzdem macht es einen sichtbaren Unterschied.
Manchmal bringe ich nur einen Kugelschreiber ins Hängeregal oder falte schnell ein T-Shirt.
Es geht nicht um Perfektion, sondern um ein Gefühl von „Ich kümmere mich ein bisschen“.
Drei Dinge am Tag verändern ein Zuhause mehr, als du glaubst.
Ein sanfter Schritt tiefer
Wenn du beim Lesen merkst, dass du eigentlich bereit bist, nicht nur kleine Routinen zu starten, sondern wirklich loszulassen, dann könnte dieser Kurs dich unglaublich unterstützen.
Er nimmt Druck raus, gibt Struktur und begleitet dich beim Treffen von Entscheidungen, die leichter fallen dürfen.
Ausmisten leicht gemacht – Selbstlernkurs
Ein ruhiger, klarer Weg zu weniger Ballast.
Zum Kurs*

Ein kleines Fazit, das dir vielleicht gut tut
Wenn du das alles liest, merkst du vielleicht, dass Ordnung nichts mit Perfektion zu tun hat.
Es geht nicht darum, jeden Tag alles zu schaffen oder eine Zeitschriftenwohnung zu haben. Es geht darum, Entscheidungen leichter zu machen und Wege zu verkürzen. Ordnung entsteht in vielen kleinen Momenten. Nicht in einem einzigen großen.
Ich habe irgendwann verstanden, dass ein Zuhause dann leicht ist, wenn die Systeme leicht sind.
Wenn Dinge einen Platz haben, an den sie schnell zurückfinden.
Wenn ich nicht überlegen muss, wo etwas hingehört.
Wenn ich es mir im Alltag wirklich einfacher mache.
Und vielleicht hast du beim Lesen gespürt, dass du gar nicht viel brauchst, um Veränderung zu fühlen.
Ein klarer Kleiderschrank.
Eine Box für Papierkram.
Ein Hängeregal für Kleinkram.
Drei Dinge am Tag.
Es sind die sanften Dinge, die langfristig wirken.
Ordnung beginnt immer im Kleinen und wächst dann in dein ganzes Leben hinein.
Wie geht es für dich weiter?
Ordnung ist eine Reise. Wenn du Unterstützung suchst, die über diesen Artikel hinausgeht, habe ich hier drei Empfehlungen für dich, je nachdem, was du gerade brauchst:
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Für den kompletten Neustart: Wenn du merkst, dass du tiefgreifend ausmisten musst, ist der Kurs Ausmisten leicht gemacht* eine wunderbare, sanfte Begleitung.
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