Der Januar hat ja immer so eine besondere Stimmung, oder?
Die Feiertage sind vorbei, draußen ist’s ruhig, und irgendwie wirkt alles ein bisschen… ja, aufgeräumter.
Aber gleichzeitig auch chaotisch.
Ich schau mich dann immer um und denk: „Hm, eigentlich müsste ich mal richtig ausmisten.“
Früher hab ich das immer verschoben.
„Mach ich im Frühling“, hab ich mir eingeredet.
Tja, und dann war März – Sonne, Staub, Wäscheberge, Pollen, und null Motivation.
Heute fang ich lieber früher an.
Kuschelsocken, Kerze an, Playlist dazu.
Ein bisschen Tee und dieses Gefühl, dass man den Winter sinnvoll nutzt.
Und ehrlich: Wenn du im Januar schon ein paar Dinge angehst, hast du später so viel mehr Ruhe.
Hier kommen zehn Sachen, die du jetzt schon erledigen kannst, damit du im März nicht im Chaos stehst.
1. Putzmittel und Utensilien checken
Also das ist mein Klassiker.
Ich will loslegen, super motiviert – und der Reiniger ist leer.
Oder schlimmer: drei angebrochene Flaschen, aber kein Lappen mehr.
Warum ist das immer so?
Mach dir’s leicht.
Hol alles aus dem Schrank, stell’s auf den Tisch und schau’s kurz durch.
Leer? Weg.
Doppelt? Vielleicht verschenken oder aufbrauchen.
Alt oder klebrig? Tschüss.
Ich hab mir irgendwann so ein Reinigungs-Set mit Sprühflaschen und Etiketten* bestellt – gar nicht teuer, aber es sieht hübsch aus und hilft mir tatsächlich, dran zu bleiben.
Keine Ahnung warum, aber Ordnung motiviert einfach.
Und wenn du willst: Im Starterpaket Workbook gibt’s einen Haushaltsplan, wo du genau sowas abhaken kannst.
Das klingt banal, aber ich liebe dieses Abhaken. So befriedigend.
💬 Kleiner Trick: Einmal im Monat alles kurz checken.
Kostet dich fünf Minuten, spart dir jedes Mal zehn.
2. Vorräte und Küchenschränke sortieren
Ich sag’s dir ehrlich: Die Vorratsschublade ist bei mir jedes Jahr das Gleiche.
Drei Mal Mehl, fünf Mal Nudeln, aber das, was ich eigentlich brauche, natürlich ganz hinten.
Und immer, wenn ich denke „Ach, so schlimm ist es nicht“, finde ich irgendwas, das seit 2022 abgelaufen ist.
Also – los geht’s.
Kein Stress, kein Großprojekt.
Nimm dir EIN Fach vor.
Mach Musik an (ich hör dabei immer 90/00er, frag nicht warum), räum’s aus, wisch’s aus, sortier’s wieder ein.
Ich schwöre, seit ich Glasbehälter mit Etiketten* benutze, sieht die ganze Küche direkt aufgeräumter aus.
Und man sieht endlich, was man hat.
Wenn du Lust auf so richtig Struktur hast, schau dir mal den Haushaltsfee-Ordnungs-Kurs* an.
Der zeigt, wie man solche Sachen dauerhaft ordentlich hält, ohne dass’s nervt.
Und du wirst lachen: Ich hab danach ungelogen weniger Lebensmittel gekauft.
Weil ich endlich wusste, was da ist.
💬 Ein klarer Schrank = ein klarer Kopf.
3. Küche und Bad vorbereiten
Das sind ja so die zwei Räume, die beim Frühjahrsputz immer am längsten dauern.
Also lieber jetzt schon ein bisschen anfangen.
Ich mach das meist so: eine Zone pro Woche.
Nicht mehr, sonst wird’s zu viel.
Erste Woche die Küchenschubladen, zweite das Bad, dritte den Kühlschrank.
So bleibt’s machbar.
Und wenn du magst, trag’s in deinen Plan ein – wieder im Starterpaket workbook, du weißt schon.
Da steht dann „Küchenschublade erledigt“ und das fühlt sich einfach gut an.
Ich arbeite übrigens total gern mit einem Mikrofaser-Reinigungsset*, das keine Streifen hinterlässt.
Ich bin da eigen, aber Glanz ohne Schlieren ist so ein kleines Highlight, oder?
Wichtig: Kein Perfektionismus.
Mach nur das, wozu du gerade Lust hast.
Wenn du drei Schubladen schaffst – super.
Wenn du eine machst – auch gut.
Und ehrlich, ich liebe das Gefühl im Frühling, wenn man die Sonne reinlässt und merkt:
„Hey, das meiste ist schon erledigt.“
💬 Mach’s dir leicht – ein Fach pro Tag reicht völlig.
4. Kleiderschrank ausmisten – Platz schaffen für den Frühling 🌸
Hand aufs Herz: Dein Schrank ist voll, aber du ziehst trotzdem immer dieselben drei Pullover an, oder?
Das ist normal. Genau deshalb ist Januar der beste Zeitpunkt, um den Kleiderschrank einmal richtig zu sortieren.
Draußen ist es kalt, du bist eh mehr zuhause, und du siehst jetzt am deutlichsten, welche Winterteile du wirklich trägst.
Mach’s dir leicht: drei Stapel – Behalten, Spenden, Vielleicht.
Und glaub mir, der „Vielleicht“-Stapel schrumpft schneller, als du denkst.
Ich leg ihn oft einfach in eine Box und schau nach zwei Wochen nochmal rein.
Wenn ich kein Teil davon vermisst hab? Weg damit.
💡 Pro-Tipp: Mit Aufbewahrungstaschen mit Reißverschluss* kannst du dicke Pullis oder Bettwäsche luftdicht verstauen.
Das spart mega viel Platz – und du öffnest deinen Schrank ohne, dass dir alles entgegenfällt.
Wenn du magst, ordne gleich nach Farben oder Outfits.
Klingt kleinlich, aber morgens stehst du weniger ratlos vorm Schrank.
Und dieses Gefühl, wenn alles ordentlich hängt?
So befreiend.
💬 Weniger Klamotten – mehr Klarheit im Kopf.
➡️ Nächster Schritt: Wenn dein Kleiderschrank wieder Luft hat, ist die Wohnung bereit für frischen Wind und genau da kommt Deko und Textilien ins Spiel.
5. Deko & Textilien erneuern – Frische für dein Zuhause 🌿
Nach Weihnachten ist irgendwie alles zu viel, oder?
So schön die Lichter waren, irgendwann möchte man einfach wieder atmen.
Der Januar ist perfekt, um ein bisschen frische Luft – im wahrsten Sinne – in dein Zuhause zu bringen.
Wasch Kissenbezüge, Decken und Tischläufer.
Räum winterliche Deko langsam weg, nicht alles auf einmal.
Schon kleine Veränderungen machen einen riesigen Unterschied.
Ich gönne mir jedes Jahr ein, zwei neue Kissenhüllen in hellen Farben*.
Das bringt sofort mehr Licht in den Raum, ohne gleich alles umzudekorieren.
Und ja – manchmal darf’s auch einfach was Schönes für dich sein: eine Duftkerze*, ein frischer Raumduft oder ein Strauß Eukalyptus.
Wenn du Lust auf echte Wohlfühl-Vibes hast, kann ich dir den Kurs „Verwöhnmomente selbst gemacht“* empfehlen.
Da lernst du, kleine Spa-Momente in deinen Alltag einzubauen – das rundet den Frühjahrsputz emotional richtig schön ab.
💬 Frische im Raum schafft Frische im Kopf.
➡️ Weiter geht’s: Jetzt, wo deine Umgebung wieder leicht wirkt, ist der perfekte Moment für das, was wir oft vergessen: digitale Ordnung.
6. Digitale Ordnung im Winter – Aufräumen für mehr Klarheit 2026 💻
Seien wir ehrlich: Das Handy ist der heimliche Chaos-Ort Nummer 1.
Screenshots, doppelte Fotos, alte Mails, Downloads – alles da, nur keine Übersicht.
Mach dir einen gemütlichen Abend draus.
Lieblingsserie, Tee, vielleicht eine Kerze.
Und dann geh Stück für Stück durch:
– unnötige Dateien löschen
– Fotos in Alben sortieren
– Cloud oder externe Festplatte sichern
Ich hab mir dafür eine externe Festplatte* geholt – und das war ein echter Befreiungsschlag.
Seitdem ist mein Laptop schnell, mein Kopf frei, und ich weiß endlich, wo alles liegt.
Wenn du magst, schau dir den Haushaltsfee-Kurs für digitale Ordnung* an.
Der zeigt einfache Systeme, die du ohne Technik-Chaos umsetzen kannst.
Ich hab daraus zum Beispiel die „10-Minuten-Digital-Routine“ übernommen – perfekt, um nicht wieder alles vollzumüllen.
💬 Digitale Ordnung ist mentale Ordnung.
➡️ Nächster Schritt: Sobald Technik und Schränke aufgeräumt sind, geht’s darum, deine Routinen neu zu strukturieren – also darum, dranzubleiben, wenn das Leben wieder voller wird.
7. Routinen & Kalender planen – Struktur statt Stress 🗓️
Kennst du dieses Chaos-Gefühl, wenn du morgens nicht weißt, womit du anfangen sollst?
Wäsche? Einkaufen? Bad putzen?
Am Ende macht man alles gleichzeitig – und nichts richtig.
Im Januar kannst du dir da so viel Ruhe schaffen.
Schnapp dir deinen Kalender und plane feste Haushaltsroutinen:
Montag = Wäsche, Mittwoch = Küche, Freitag = Bad.
Mehr braucht’s oft gar nicht.
Ich notiere das direkt im Haushaltsplan aus dem Starterpaket , weil ich dann nicht mehr überlegen muss.
Das hängt bei mir am Kühlschrank und erinnert mich ganz nebenbei daran, was dran ist.
Wenn du lieber digital planst: In Notion, Google Calendar oder sogar im Handy-Wecker kannst du wiederkehrende Aufgaben eintragen.
Und glaub mir, das entlastet enorm.
Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern Übersicht.
💬 Eine Routine weniger im Kopf = zehn Gedanken mehr Freiheit.
➡️ Nächster Schritt: Wenn dein Alltag grob steht, kannst du anfangen, größere Aufgaben smart zu verteilen – mit einer To-do-Liste, die wirklich funktioniert.
8. To-do-Liste & Frühjahrsputz-Planung – Überblick statt Überforderung ✍️
Ich weiß, Listen sind nicht sexy.
Aber sie retten mich jedes Mal.
Der Trick ist: keine Monster-Listen mehr, sondern kleine, machbare.
Schreib dir nur auf, was diese Woche wirklich wichtig ist.
Nicht „Wohnung putzen“, sondern konkret: „Küchenschubladen auswischen“ oder „Handtücher aussortieren“.
Je greifbarer, desto besser.
Ich nutze dafür gern mein Bullet Journal – da klebe ich mir kleine Checkfelder hin, die ich abhaken kann.
Manchmal schreibe ich sogar Dinge auf, die ich schon erledigt hab, einfach um sie abzuhaken. (Komm, das macht doch jede*r mal.)
Wenn du’s digital magst: Der Kurs „Haushalt organisieren mit System“* von Haushaltsfee ist richtig gut aufgebaut.
Da lernst du, wie du Aufgaben nach Zeit & Energielevel einteilst – also: Was geht an miesen Tagen, was nur am Wochenende.
Seit ich das mache, bleib ich wirklich dran.
💡 Pro-Tipp: Häng deine Wochen-To-dos sichtbar auf – Kühlschrank, Pinnwand, Notizblock.
Was du siehst, erledigst du eher.
➡️ Weiter geht’s: Damit das Ganze nicht nach drei Wochen wieder einschläft, brauchst du Motivation. Keine „Disziplin“, sondern echte Freude.
9. Motivation & Belohnung – so bleibst du wirklich dran 🌼
Ganz ehrlich? Ich hatte mal Phasen, da hab ich gar nichts mehr gemacht.
Jede Aufgabe hat sich nach Druck angefühlt.
Bis ich gemerkt hab: Ich brauch Belohnungen. Kleine, echte.
Nach jedem Mini-Projekt gönn ich mir was.
Ein Kaffee in Ruhe.
Ein Abend ohne schlechtes Gewissen.
Oder eine neue Duftkerze – ja, wirklich.
Das klingt banal, aber es trainiert dein Gehirn darauf, Ordnung mit etwas Positivem zu verbinden.
Mach dir außerdem eine Playlist fürs Aufräumen.
Ich schwöre, Musik ändert alles.
Wenn der Beat passt, geht sogar Wäsche falten halbwegs leicht von der Hand.
Ich nutze übrigens den Haushaltsplan aus dem Starterpaket, da sehe ich auf einen Blick, was ich geschafft hab, und kann Häkchen setzen.
Klingt simpel, aber dieses kleine „abgehakt“-Gefühl ist pures Dopamin.
Man sieht Fortschritt, und das motiviert wirklich.
💬 Belohnung ist kein Luxus – sie ist der Treibstoff für Routine.
➡️ Nächster Schritt: Wenn du deine Motivation wieder spürst, kannst du anfangen, über das große Ganze nachzudenken – wie du Ordnung langfristig hältst, ohne jedes Jahr neu zu starten.
10. Nachhaltig Ordnung halten – statt jedes Jahr neu anzufangen 🌿
Das Ziel vom Frühjahrsputz ist ja nicht, dass du dich jedes Jahr wieder durch dieselben Ecken kämpfst.
Sondern, dass du dir Strukturen schaffst, die bleiben.
Langfristig. Leicht. Ohne Druck.
Das funktioniert am besten, wenn du Ordnung nicht als „Projekt“ siehst, sondern als kleinen Teil vom Alltag.
So wie Kaffee am Morgen oder das Zähneputzen.
Kein großes Ding – einfach eine Gewohnheit.
Ich mach mir zum Beispiel einmal im Monat einen kleinen „Haushalts-Reset“.
Nichts Großes, einfach ein Sonntagvormittag mit Musik, Fenster auf, bisschen durchwischen, bisschen ausmisten.
Danach fühlt sich alles wieder frisch an, ohne dass es Arbeit war.
💬 Ordnung ist keine einmalige Aktion – sie ist eine Haltung.
Und wenn mal wieder Chaos einkehrt (was völlig normal ist),
dann denk dran: Du hast schon angefangen. Du weißt, wie’s geht.
Und jeder kleine Schritt zählt.
🌸 Fazit – Dein Frühjahrsputz 2026 kann entspannt beginnen
Wenn du jetzt Stück für Stück die Dinge aus dieser Liste umsetzt,
wirst du merken, wie viel leichter sich das Jahr anfühlt.
Du musst nicht warten, bis es warm wird.
Du musst nichts perfekt machen.
Du darfst einfach anfangen – leise, gemütlich, echt.
Ich sag’s dir ehrlich: Das schönste Gefühl ist, wenn im Frühling die Sonne durchs Fenster scheint und du denkst,
„Wow, ich hab das meiste schon geschafft.“
Kein Stress, kein Chaos – einfach ein Zuhause, das gut tut.
Wenn du magst, hol dir das Starterpaket für Alltag, Ordnung & Selfcare.
Darin findest du den Haushaltsplan, eine kleine Declutter-Challenge und hilfreiche Checklisten, die dich durch die nächsten Wochen begleiten.
Das ist dein leichter Einstieg, um dranzubleiben – ohne dich zu überfordern.
💬 Ein bisschen Struktur im Januar – und dein Frühling fühlt sich wie ein echter Neuanfang an.
Ich empfehle dir nur Produkte und Kurse, hinter denen ich wirklich stehe. Einige davon sind sogenannte Affiliate-Links – wenn du über sie etwas buchst, unterstützt du meine Arbeit. Danke dir von Herzen 💛.